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Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte lautet: "Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten." Auch die Bundesrepublik Deutschland hat dieser Erklärung der Menschenrechte zugestimmt und so berufen wir uns auf Artikel 19 als international gültigen Schutz gegen die Zensurbestrebungen, die neulich von der BRD, insbesondere von der "Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien", gegen unsere Webseite ausgehen!

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unser Standpunkt zur Zensur.


Die Schandverträge. Hans Wilhelm Scheidt. Unter den "Verträgen" und "Abkommen", die nach dem 1. Weltkrieg dazu bestimmt waren, Deutschland bis aufs Mark auszusaugen, war der Versailler Vertrag der grundlegende und ist auch heute noch am bekanntesten, aber er war keineswegs der einzige. In diesem Büchlein aus dem Jahre 1934 werden die wichtigsten Bestimmungen und Auswirkungen nicht nur des Versailler Diktats, sondern auch des "Dawes-Abkommens", des "Young-Plans" und des "Locarno-Paktes" in sehr anschaulicher, auch für den Finanzlaien leicht verständlicher Form erörtert. Eine höchst bedeutende kleine Schrift, die auf die Machenschaften der internationalen Hochfinanz und Deutschlands Feinde ein grelles Licht wirft! [626 Kb]

Die deutschen Angriffe des Jahres 1918. Generalmajor Rudolf v. Borries.
Bd. 3 Kap. 8 von Der Weltkampf um Ehre und Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant Max Schwarte. Näheres im Haupteintrag weiter unten!

Das Grenzlanddeutschtum: Mit besonderer Berücksichtigung seines Wirtschafts- und Soziallebens. Dr. Karl C. Thalheim. Durch die Bestimmungen des Versailler Diktats verlor das Deutsche Reich große und wertvolle Gebietsteile sowie insgesamt einen Bevölkerungsanteil von 13 Millionen Menschen, die durch das Diktat plötzlich gegen ihren Willen gewaltsam zu belgischen oder französischen, polnischen oder tschechischen Staatsbürgern gemacht wurden. Dieses Buch aus dem Jahre 1931 untersucht die Schicksale dieser deutschen Minderheiten; das politische Bild wird abgerundet durch eine Darstellung der wirtschaftlichen Grundlagen und der sozialen Struktur des Grenzlanddeutschtums. [2.21 Mb]

Der Marsch nach Lowitsch. Erhard Wittek. In diesem Buch aus dem Jahre 1940 kommt ein Überlebender des Lowitscher Todesmarsches zu Wort. Sein Bericht steht sinnbildlich für die Erlebnisse der vielen tausend Opfer der polnischen Verfolgung der Volksdeutschen in Polen zum Kriegsausbruch und zählt ohne Zweifel zu dem Erschütterndsten, das jemals zu diesem Thema geschrieben wurde. Diese Seiten zeugen von einem unfaßbaren menschlichen Abgrund, aber auch von Haltung und Größe im Angesicht eines Schicksals, das vielfach schlimmer als der Tod war. [500 Kb]

Der Krieg im Osten 1917/18. Oberstleutnant Hans Garcke.
Bd. 3 Kap. 7 von Der Weltkampf um Ehre und Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant Max Schwarte. Näheres im Haupteintrag weiter unten!

Die Heeresgruppe Herzog Albrecht 1917/18. Major Friedrich Wilhelm Frhr. v. Willisen.
Bd. 3 Kap. 6 von Der Weltkampf um Ehre und Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant Max Schwarte. Näheres im Haupteintrag weiter unten!

Der deutsch-österreichische Feldzug in Italien (12. Isonzo-Schlacht). Oberst Theodor Jochim.
Bd. 3 Kap. 5 von Der Weltkampf um Ehre und Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant Max Schwarte. Näheres im Haupteintrag weiter unten!

Die Heeresgruppe Deutscher Kronprinz 1917 bis März 1918. Generalleutnant August Fortmüller.
Bd. 3 Kap. 4 von Der Weltkampf um Ehre und Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant Max Schwarte. Näheres im Haupteintrag weiter unten!

Die Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht von Bayern im Jahre 1917. Generalmajor Rudolf v. Borries.
Bd. 3 Kap. 3 von Der Weltkampf um Ehre und Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant Max Schwarte. Näheres im Haupteintrag weiter unten!

Die Oberste Heeresleitung vom Herbst 1916 bis zum Kriegsende. Oberstleutnant Paul Fleck.
Bd. 3 Kap. 2 von Der Weltkampf um Ehre und Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant Max Schwarte. Näheres im Haupteintrag weiter unten!

Die Grundlagen für die Entschlüsse der Obersten Heeresleitung vom Herbst 1916 bis zum Kriegsende. Generalleutnant Max Schwarte.
Bd. 3 Kap. 1 von Der Weltkampf um Ehre und Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant Max Schwarte. Näheres im Haupteintrag weiter unten!

Der deutsche Landkrieg, Dritter Teil: Vom Winter 1916/17 bis zum Kriegsende.
Bd. 3, Vorwort zu Der Weltkampf um Ehre und Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant Max Schwarte. Näheres im Haupteintrag weiter unten!



Unser Hauptwerk - noch im Entstehen:

Der Weltkampf um Ehre und Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant Max Schwarte.
Bd. 3 Kap. 8: Die deutschen Angriffe des Jahres 1918
Bd. 3 Kap. 7: Der Krieg im Osten 1917/18
Bd. 3 Kap. 6: Die Heeresgruppe Herzog Albrecht 1917/18
Bd. 3 Kap. 5: Der deutsch-österreichische Feldzug in Italien (12. Isonzo-Schlacht)
Bd. 3 Kap. 4: Die Heeresgruppe Deutscher Kronprinz 1917 bis März 1918
Bd. 3 Kap. 3: Die Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht von Bayern im Jahre 1917
Bd. 3 Kap. 2: Die Oberste Heeresleitung vom Herbst 1916 bis zum Kriegsende
Bd. 3 Kap. 1: Die Grundlagen für die Entschlüsse der Obersten Heeresleitung vom Herbst 1916 bis zum Kriegsende
Bd. 3: Der deutsche Landkrieg, Dritter Teil: Vom Winter 1916/17 bis zum Kriegsende
Das heute "erster Weltkrieg" genannte Völkerringen war der erste Teil eines weiteren Dreißigjährigen Krieges gegen das deutsche Volk und gehört untrennbar zur Geschichte des "zweiten" Weltkrieges, doch wissen heutzutage nur noch Wenige um die Zusammenhänge, um Ursachen und Wirkungen dieses "ersten" Völkerringens - ein Mißstand, den wir mit diesem online-Nachdruck beheben möchten. Dieses 10-bändige Werk erschien im Laufe der Jahre 1919-1933 und gilt bis heute als monumentales Standardwerk zum ersten Weltkrieg. Es schildert nicht nur die äußeren politischen Verhältnisse, die eigentlichen Kampfhandlungen und die Organisationen dieses ungeheuren Ringens, sondern auch das Heldentum des deutschen Volkes an der Front und in der Heimat.
      Im Original umfasst "Der Weltkampf um Ehre und Recht" 5.655 Seiten und mehrere Hundert Karten, Textskizzen, Fotos etc. Die Digitalisierung dieses heute in vollständigem Zustand äusserst selten gewordenen Werkes bedeutet einen extremen Zeit- und Arbeitsaufwand für uns und erscheint daher stückweise, ein Kapitel nach dem anderen. Die neuesten Teile werden jeweils oben noch extra bekanntgegeben. [z. Zt.: 33.8 Mb]


4000 Jahre bezeugen Danzigs Deutschtum: Geschichte der ethnographischen, geschichtlichen, kulturellen, geistigen und künstlerischen Verbundenheit Danzigs mit Deutschland von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart. Franz Steffen. Eine tendenziöse polnische Geschichtsschreibung hat sich mit Eifer bemüht, die durch alle Jahrhunderte währende und stets überaus deutlich in die Erscheinung tretende Verbundenheit Danzigs mit dem Deutschtum zu leugnen und Danzig für den polnischen Kulturkreis in Anspruch zu nehmen, mit dem es jedoch, wie die Geschichte lehrt, nur verschwindend geringe Berührungspunkte hat. Dieses Buch verfolgt den Zweck, auf wissenschaftlicher Grundlage und zugleich in einer leicht verständlichen Form und Sprache die enge Verbundenheit Danzigs und seiner Kultur mit Deutschland und dem Deutschtum in allen Jahrhunderten darzulegen und die innigen Wechselbeziehungen aufzuzeigen, die zu allen Zeiten zwischen Danzig und dem Deutschtum bestanden haben. [5.88 Mb]

Der Abgrund von Versailles. Deutscher Fichte-Bund e.V. Eine kurze, anschauliche Darstellung der Folgen, die die vom Versailler Diktat erzwungenen deutschen Tributzahlungen nicht nur auf die deutsche Volkswirtschaft, sondern auch auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der Siegerstaaten des Ersten Weltkrieges hatten. Bei der Lektüre dieses Artikels wird klar, weshalb nach dem Ersten Weltkrieg die Weltwirtschaft an der Erpressung Deutschlands nicht gesunden konnte. Fichtebundblatt Nr. 411. [15 Kb]

Albert Leo Schlageter: Ein deutscher Freiheitsheld. Hermann Billung. Als junger Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg wurde Schlageter als Leutnant mit dem Eisernen Kreuz beider Klassen ausgezeichnet. Auch nach Kriegsende stellte er sich dem Vaterland zur Verfügung und wirkte in mehreren Freikorpsverbänden; nach seiner Gefangennahme wurde Schlageter am 26. Mai 1923 bei Düsseldorf von einem französischen Erschießungskommando hingerichtet. Dieses Heft entrückt den Andreas Hofer der jüngsten deutschen Geschichte dem Dunkel der Vergangenheit. [227 Kb]

Das andere Lidice: Die Tragödie der Sudetendeutschen. Erich Kern. Mehr als 50 Jahre sind vergangen, seit das große Schweigen und der Schleier des Vergessens über das tschechische Massaker an den Sudetendeutschen gebreitet wurde. Die Überlebenden blieben bis heute allein mit der selbstquälerischen Frage: WARUM? Warum nur mußten die Tschechen ihnen das antun, 800.000 mit sadistischer Brutalität abgeschlachtet und den Rest von 3,5 Millionen vertrieben? Warum nur dieser entsetzliche Haß? Im vorliegenden Buch nun finden wir die schockierende Antwort auf diese Frage: es war die Furcht eines Kollaborantenvolkes! Dieses Buch ist ein Appell an das Weltgewissen! [348 Kb]

Auf den Straßen des Todes: Leidensweg der Volksdeutschen in Polen. Hg. Dr. Fritz Menn. Das Diktat von Versailles zwang Hunderttausende Volksdeutsche, 20 Jahre lang unter Polen zu leben, die nur eines wollten: Vernichtung allem was deutsch war. Als dieses Leid nicht mehr zu ertragen war und das junge deutsche Reich zur Rettung herbeieilte, begann der letzte Akt dieses Dramas im deutschen Osten, eine Katastrophe von erschütterndem Umfang, denn während die deutschen Soldaten auf den Straßen des Sieges vorwärts stürmten, wurden volksdeutsche Männer und Frauen, Kinder und Greise, Kranke und Gesunde auf denselben Straßen, oft nur wenige Stunden vorher, von in Haß und Rachsucht verhetzten und vertierten Polen in den Tod getrieben. Die Ereignisse, die dieses Buch schildert, weisen auf die unendlichen Gräberreihen an den polnischen Straßen des Todes. [344 Kb]

Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich. Ingrid Weckert. In dieser Schrift legt die bekannte Historikerin Ingrid Weckert eine Zusammenfassung der nationalsozialistischen Judenpolitik vor. Statt auf Ausrottung war diese auf Auswanderung gerichtet und bot den auswanderungswilligen Juden des Dritten Reiches viele Vorteile, die heutzutage geflissentlich verschwiegen werden. Heft 88 der Serie "Kritik: Die Stimme des Volkes". [175 Kb].

Der Bromberger Blutsonntag im September 1939, oder Polens Kriegsschuld. Die gezielte Provokation zu Beginn des Zweiten Weltkrieges. Rudolf Stade. Nur allzu oft wird in der Geschichtsschreibung der Umerziehung das Massaker von Bromberg vom 3. September 1939 verniedlicht, gerechfertigt oder gar total abgeleugnet; in dieser Schrift kommen Augenzeugen und Überlebende dieses Grauens zu Wort und berichten, wie es wirklich war. Darüber hinaus zeigt der Verfasser (selbst ein Überlebender von Bromberg) anhand zahlreicher Beweise, wie dieser ethnische Massenmord zu Lasten Deutschlands umgefälscht wurde - getreu dem Motto, das sich im Laufe der letzten 50 Jahre sinngemäß auch in zahlreichen anderen Zusammenhängen gezeigt hat: "Nicht die Mörder, sondern die Ermordeten sind die Schuldigen" - solange die Ermordeten Deutsche waren! [700 Kb]

Danzig als Handelsstadt, unter besonderer Berücksichtigung der durch den Frieden von Versailles geschaffenen Lage. Kurt Heimrich. Der Vertrag von Versailles hat Danzig, die alte Hochburg des Deutschtums im Osten, 1919 aus dem Verbande des Deutschen Staates herausgerissen und zur "Freien Stadt" erklärt. Danzigs wirtschaftliche Handlungsfähigkeit wurde dadurch schweren Beschränkungen unterworfen. Diese Dissertation aus dem Jahre 1920 untersucht Danzigs Entwicklung und Bedeutung als Handelsstadt während seiner nahezu 130 Jahre langen Zugehörigkeit zum Deutschen Reich, sowie seine wirtschaftliche Stellung nach der Versailler Gründung der "Freien Stadt". Aus dieser Schrift sprechen noch der damalige Optimismus und die Hoffnungen, die dann bald durch die praktischen Entwicklungen so schwer enttäuscht werden sollten. [109 Kb]

Danzig, Polen und der Völkerbund: Eine politische Studie. Dr. Hans Adolf Harder. Für die Danzig-polnischen Beziehungen hat das Versailler Friedensdiktat 1919 ein ständiges Spannungsverhältnis zur Folge gehabt. In den Konflikten war Polen der stets aggressive Teil, dem es um die Veränderung des bestehenden Zustandes ging, Danzig dagegen befand sich regelmäßig in der Abwehr. Dem Völkerbund waren die Aufgaben "Schutz der Freien Stadt" und "Garantie ihrer Verfassung" übertragen. Dieses Buch untersucht, wie er seine Aufgabe des Sicherheitsventils ausgeführt hat, und der Verfasser kommt zu dem optimistischen Schluß, daß der Völkerbund seine Beschützer- und Garanten-Tätigkeit wenigstens annäherungsweise erfüllte. Da dieses Werk bereits 1928 erschien, fehlen zu dieser Darstellung leider die späteren, folgenschweren Entwicklungen bis zum Jahre 1939, die diese Hoffnungen noch bitter enttäuschen sollten. [503 Kb]

Die Danziger Rede des Reichsaußenministers v. Ribbentrop am 24. Oktober 1939. Ribbentrop hat in dieser Rede den Beweis dafür geführt, daß England seit 1933 auf den Krieg hingearbeitet hat. Aus den Mitteilungen, die Ribbentrop in dieser Rede vom 24. Oktober 1939 machte, erfuhr die Welt erstmalig von dem großzügigen Angebot des Führers zu einem Vertragswerk, durch das die endgültige Verständigung zwischen beiden Mächten vollzogen und gesichert werden sollte. England hat dies abgelehnt und Deutschland bei jeder Gelegenheit zu verstehen gegeben, daß England auf die Freundschaft Deutschlands keinerlei Wert legte. [139 Kb - oder 1.74 Mb mit den Detailabbildungen]

Das deutsche Danzig. Bildband mit einem Geleitwort von Dr. Adrian Mohr. Dieser Bildband mit großformatigen Aufnahmen von kulturellen und architektonischen Sehenswürdigkeiten aus der alten deutschen Stadt Danzig erschien 1939 "zur Heimkehr Danzigs ins Großdeutsche Reich" nach den Jahren seiner verhängnisvollen Trennung von Deutschland durch den Vertrag von Versailles. Wir präsentieren dieses Photo-Album hier auf unserer Netzseite als ein illustriertes Gegenstück zu unseren überwiegend politisch-historischen Büchern über Danzig. Als Begleitband zu diesen Werken wäre allerdings "das nichtpolnische Danzig" ein sinngemäß besserer Titel gewesen, da gerade die Danziger Architektur nicht nur durch Deutschland, sondern auch zu einem sehr beachtlichen Teil durch die Niederlande beeinflußt war - aber rein gar nicht durch Polen, obwohl dies sogar heute noch polnischerseits oft und gern behauptet wird. [5.59 Mb]

Deutsche helfen Amerika bauen - und Amerikas Dank? Heinrich Piebrock. Dieses Heft beschreibt den Beitrag der Deutschen beim Freiheitskampf und der Entwicklung der USA - und ihren Verrat durch Amerikas Führungskräfte. Heft 25 der Serie "Knapp + Klar". [319 Kb]

Deutsche helfen Rußland bauen. Heinrich Piebrock. Dieses Heft beschreibt die Leistung der Deutschen beim Bau des russischen Reiches. Mit ihren Bauern und Handwerkern und schon lange vor Zarin Katharina II. mit Ingenieuren, Ärzten, Wissenschaftlern, Soldaten und Diplomaten hatten die Deutschen zu Wohlstand und Größe Rußlands beigetragen. Heft 26 der Serie "Knapp + Klar". [317 Kb]

Die deutsche Volksgruppe in Polen 1934-39. Theodor Bierschenk. "Ihr habt's ja nicht anders verdient" ist die Antwort, die man gewöhnlich zu hören bekommt, wenn man auf die Greuel hinweist, die um den Kriegsausbruch an den Volksdeutschen in Polen begangen wurden. Daß die Verfolgung der deutschen Volksgruppe in Polen ihren Anfang jedoch schon viele Jahre zuvor nahm und sich von einfacher Diskriminierung und Schikane bis zu Mordtaten erstreckte, die teils mit Wissen und Toleranz der Regierung und Justiz an deutschen Mitbürgern begangen wurden, nur weil diese Deutsche waren - das ist weniger bekannt und auch nicht so leicht wegzuerklären! Das vorliegende Buch stellt eine akribische Dokumentation der Behandlung bzw. Mißhandlung dar, die die Volksdeutschen in Polen bereits in den Jahren VOR Kriegsausbruch in jedem Gebiet des öffentlichen und privaten Lebens erdulden mußten - keine leichte Lektüre, aber eine Argumentationshilfe sondersgleichen! [1.08 Mb]

Deutschland und der Korridor. Hg. Friedrich Heiß, Günter Lohe u. Waldemar Wucher. Nach dem ersten Weltkrieg trennten die Siegermächte durch das Versailler Diktat vom Deutschen Reich u. a. den Gebietsstreifen ab, der als "polnischer Korridor" in die Geschichte eingegangen ist. Der französische Marschall Foch sagte bereits 1929, "der Korridor ist die Wurzel des nächsten Krieges," und Hitler selbst nannte ihn "die schwerste Wunde, die Deutschland in Versailles zugefügt wurde". Das vorliegende Buch aus dem Jahre 1939 stellt diese Abtrennung des Korridorgebietes von Deutschland in ihren geographischen, historischen, völkischen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhang. [4.68 Mb - oder 8.75 Mb mit den Detailabbildungen]

Deutschland, wir kommen!: Stimmen aus dem geistigen Deutsch-Österreich für den Anschluß an Deutschland. Hg. Dr. Alfred Christ. In der Annahme, daß Präsident Wilsons vielgepriesenes "Selbstbestimmungsrecht der Völker" auch für deutsche Völker gelte, beschloß die Nationalversammlung Deutsch-Österreichs mit Gesetz vom 12. November 1918 den Anschluß an die Deutsche Republik und entsprach damit nicht nur dem historischen sondern auch dem damaligen Wunsch breiter Schichten der österreichischen Bevölkerung. Dieser willkürlich von den Siegern des Ersten Weltkrieges verbotene Anschluß sollte sich erst 20 Jahre später verwirklichen. - Die vorliegende Broschüre erschien Anfang 1919 und enthält Reden und Aufsätze zahlreicher Deutsch-Österreicher, die sich mit vielen stichhaltigen Argumenten für den "Anschluß" aussprachen, und beim Lesen dieser Beiträge kommt man nicht umhin, sich zu fragen, worin denn die Propagandamär, daß Österreich durch den Anschluß "Hitlers Opfer" geworden sei, ihre Begründung gehabt haben soll! [244 Kb]

Deutschlands Hyperinflation 1923: Eine 'private' Angelegenheit. Stephen Zarlenga. Die große deutsche Hyperinflation von 1922-23 ist eines der am meisten zitierten Beispiele jener, die darauf bestehen, daß private Bankiers, nicht Regierungen, das Geldsystem eines Landes beherrschen sollten. Was aber betreffs jener schmutzigen Angelegenheit praktisch unbekannt ist, ist, daß sie unter der Kontrolle einer in Privatbesitz stehenden und privat kontrollierten Zentralbank geschah! [82 Kb]

Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen: Überlebende kommen zu Wort. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung Sudetendeutscher Interessen. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. In einer skandalösen Pervertierung jedes Rechtsgefühls wird das Wissen um diesen Holocaust von der deutschen Bundesregierung nun geheim gehalten: die Verbreitung der Wahrheit über diesen Völkermord ist nicht erwünscht!!! Wir prangern dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit hier in seinem ganzen schrecklichen Ausmaß an - zum längst überfälligen Gedenken an unsere Heimatvertriebenen und zu Tode Gemarterten. [3.40 Mb]

Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges. Hg. Auswärtiges Amt. Diese umfangreiche Sammlung von beinahe 500 Dokumenten befasst sich nicht nur mit der Zeit, die dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs unmittelbar voranging, sondern greift weiter zurück bis zum Jahre 1933, um auch die wesentlichsten politischen Ereignisse zu umfassen, aus denen sich zunächst der Konflikt mit Polen und dann der Konflikt mit England und Frankreich entwickelt hat. In ihrer diplomatischen Nüchternheit gibt diese Dokumentation ein unmittelbares und ungeschminktes Bild von der politischen Entwicklung, die in der Geschichtsschreibung der Nachkriegszeit meist verschwiegen wird. Wer meint, aus seinen Schulbüchern das letzte Wort zum Thema Vorgeschichte des Krieges gelernt zu haben, wird hier eines Besseren belehrt! [1.94 Mb]

Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht: Politische Probleme rund um den 20. Juli 1944. Friedrich Lenz. Über das Thema, "warum Deutschland den Krieg verlor" - oder anders ausgedrückt, "warum die Alliierten gewannen" - sind ganze Bücher geschrieben worden. Die vorliegende Broschüre zeigt einen äußerst wichtigen, doch oft unterschätzten Aspekt auf: die deutschen Verräter, die innerhalb Deutschlands auf die Zerstörung ihres eigenen Vaterlandes hinarbeiteten. Ihr Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 war nur die Spitze des Eisbergs. Mehr und mehr scheint es, als ob die Alliierten ohne ihre Hilfe den Krieg nicht gewonnen hätten - und daß es ohne ihrer subversiven Aktivitäten womöglich überhaupt nicht erst zum Krieg gekommen wäre! [722 Kb]

Englands politische Moral in Selbstzeugnissen. Friedrich Hussong. Diese Abhandlung aus dem Jahre 1940 untersucht die Praktik der Heuchelei, wie diese bereits seit Jahrhunderten in der politischen Geschichte Englands zum Ausdruck kommt. Der Autor zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie die Vorwürfe, die das hochmoralische Großbritannien seit jeher mit Vorliebe gegen seine politischen und wirtschaftlichen Gegner erhebt, geschickt von seinen eigenen Vergehen ablenken und diese beschönigen sollen. Gerade heute, da England sich wieder einmal auf dem Kriegspfad befindet, ist dieses Büchlein wieder besonders aktuell! [572 Kb]

Englands Spiel mit Polen: Die englisch-polnischen Beziehungen seit dem Weltkriege. Dr. habil. Heinz Lehmann. Ein Staat, der durch willkürlich gezogene Grenzen auf Kosten beider benachbarter Staaten künstlich zu einer "Großmacht" aufgebläht wird, kann seine Existenz nur in Anlehnung an jene Mächte erhalten, die ihn sich als Werkzeug geschaffen haben. Dementsprechend diente Polen, das seine durch das Friedensdikat von Versailles neubegründete Existenz hauptsächlich England verdankte, 1939 unter dem Eindruck der britischen "Garantieerklärung" als williges Instrument zur Verwirklichung der englischen Kriegsabsichten in Europa - doch wie die vorliegende Schrift aus dem Jahre 1940 zeigt, war dieses wohl bekannteste Beispiel englisch-polnischer Wechselwirkungen keineswegs das erste Mal, daß Polen sich als Werkzeug des englischen Kriegswillens mißbrauchen ließ... [100 Kb]

Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute. Dr. Hermann Wanderscheck. Dieses Büchlein aus dem Jahre 1940 beschreibt die Tradition der Lügenpropaganda, die England im Laufe seiner Geschichte wiederholt gegen seine Gegner und besonders gegen Deutschland einsetzte, um seine eigenen Interessen zu wahren. [1.50 Mb]

Gebt mir vier Jahre Zeit! Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers. Alfred-Ingemar Berndt. In den Jahren 1933-1936 warf Deutschland unter der Führung Adolf Hitlers und der jungen Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei die Fesseln von Versailles ab und wurde wieder zur Weltmacht. In 15 Abschnitten stellt dieses Buch eine ausführliche Bilanz der ersten vier Jahre nationalsozialistischer Aufbauarbeit auf - von der Finanzpolitik und der Arbeitsschlacht über die nationalsozialistische Sozialpolitik bis zum Wiederaufbau der deutschen Kultur. [1.24 Mb]

Der große Raub der Patente. John Nugent. Eine der größten Räubereien aller Zeiten war der Diebstahl deutscher Patente nach dem Zweiten Weltkrieg. Die siegreichen Alliierten sicherten sich ihren Nachkriegsvorsprung und Wohlstand, indem sie einfach die deutschen Erfindungen stahlen, von Sacharin und Aspirin bis (Tief)kühlung, Radio und Raumfahrttechnologie - buchstäblich tausende Tonnen von Patenten. Ein Bürokrat in Washington nannte es "die erste systematische Ausbeutung der geistigen Schaffenskraft eines ganzen Landes." [101 Kb]

Guderian: Revolutionär der Strategie. Armin Preuß. Dieses Heft schildert Leben und Werk des Schöpfers der deutschen Panzerwaffe. Einfallsreichtum, unvoreingenommenes und folgerichtiges Denken, Einsatz und Fleiß sowie ein aufrichtiger Charakter zeichneten Heinz Guderian, den "schnellen Heinz", aus, der durch die Verbindung von Schnelligkeit und Schlagkraft mit Hilfe von selbständig operierenden, über Funk geführten Panzertruppen die Kriegskunst gründlich umgestaltete. [144 Kb]

Hanna Reitsch. Ein deutsches Fliegerleben. Armin Preuß. Eine Kurzbiographie von Flugkapitän Hanna Reitsch, der ersten Testpilotin, die 48 Jahre lang immer wieder neue Segelflug- und Weltrekorde erreichte und als einzige Frau der deutschen Geschichte mit dem EK1 ausgezeichnet wurde. Wir erleben die weltberühmte Segelfliegerin bei ihren Rekordflügen, ihrer Alpenüberquerung, bei mancherlei Expeditionen, als Einfliegerin für vielerlei Flugzeug-Neukonstruktionen, u.v.a.m. Heft 11 der Serie "Knapp + Klar". [174 Kb]

Hitlers Versuche zur Verständigung mit England. Dr. jur. Heinrich Rogge. Hitlers Versuche zur Verständigung mit England zwecks Verhütung eines zweiten Weltkrieges werden heute aus "political correctness" gern verschwiegen, ebenso die englische Abweisung dieser Friedensangebote. Diese Schrift aus dem Jahre 1940 gibt darüber Rechenschaft, wie die deutsche Führung sich bis und sogar noch nach Kriegsausbruch um Frieden und Verständigung zwischen den Völkern bemüht hat, und wer diese Ansätze zum Frieden hintertrieb! [402 Kb]

Holocaust in Dresden. George Fowler. Ein halbes Jahrhundert ist seit dem 13.-14. Februar 1945 vergangen, als über Nacht eines der größten Zentren der Kunst und Kultur in Europa - eine Stadt, die zu einem Lazarett für deutsche, amerikanische und britische Verwundete geworden war, in der viele Tausende alliierte Kriegsgefangene untergebracht waren und die zu einem Zufluchtsort für die Flüchtlinge wurde, die vor der Roten Armee flüchteten - durch Bombenangriffe praktisch ausradiert wurde. Aber die Täter einer der großen Schandtaten der Geschichte sollten die Lorbeeren des glorreichen Sieges ernten, anstatt einen Platz auf der Anklagebank als Kriegsverbrecher. [184 Kb]

Die jüdische Kriegserklärung an Nazideutschland: Der Wirtschaftsboykott von 1933. M. Raphael Johnson, Ph.D. Wer "feuerte den ersten Schuß" im Zweiten Weltkrieg? Lange bevor die Regierung des Dritten Reiches begann, die Rechte der deutschen Juden einzuschränken, erklärten die Führer der weltweiten jüdischen Gemeinde dem "neuen Deutschland" den Krieg - zu einer Zeit, als die US-Regierung und sogar die jüdischen Führer in Deutschland zur Vorsicht mahnten! [77 Kb]

Kampf um Berlin: Der Anfang. Joseph Goebbels. Dieses Buch beschreibt Anfänge und Werdegang der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei in Berlin und schildert, wie sie sich trotz Unterdrückung, Schikanen und polizeilichem Verbot den sozialdemokratischen und kommunistischen Mächten entgegenstellte, sich behauptete und mit der Zeit aus der Brutstätte des Kommunismus im Weimarer Deutschland eine der wichtigsten Stützpunkte des kommenden Dritten Reiches machte. [1.50 Mb]

Konzentrationslagergeld: 'Lagergeld' wurde benutzt, um die Gefangenen für geleistete Arbeit zu bezahlen. Jennifer White. Auschwitz, Dachau, Buchenwald u.a.m. waren keine "Todeslager", sonden kriegswichtige Arbeitslager, und die jüdischen Arbeiter wurden für ihre Arbeit mit Lagergeld kompensiert, das besonders für diesen Zweck gedruckt wurde und das sie in Läden, Kantinen und sogar Bordellen ausgeben konnten. Dieser Artikel erzählt die Geschichte dieses Geldes, von dem die Hofhistoriker möchten, daß Sie nicht einmal ahnen, daß es überhaupt existierte. [84 Kb]

Mädel im Kampf: Erlebnisse und Erzählungen. Margarete Dargel, Hg. Nicht nur vom "Bund deutscher Mädel" (BdM) handelt dieses Buch, sondern auch von den Erlebnissen deutscher Mädchen schon vor der Zeit des Dritten Reiches - so z. B. von der Flucht vor den Russen in Ostpreußen 1914, oder von den Erfahrungen der Deutschen im Ausland, denen ihr Deutschtum zum Verhängnis wurde. Oftmals kann man nur ahnen, wo genau in den deutschen oder volksdeutschen Gebieten sich die geschilderten Ereignisse abspielten. Einsatz junger SA.-Helferinnen - im kommunistisch beherrschten Berlin? "Feuerwahl" - im Sudetenland? Manchmal lustig, manchmal traurig, oft besinnlich, immer aus der Kinder- oder Jugendperspektive nacherzählt, werden diese Einzelschicksale symbolhaft zum Erleben einer ganzen Generation. [388 Kb]

Der Marshallplan-Schwindel: Marshallplan contra Ausraubung, Mord und Zerstörung? Eine ewige Verhöhnung der Deutschen. Karl Baßler. "Mit dem Marshall-Plan stellten die amerikanischen Besetzer nach dem Zweiten Weltkrieg dem besiegten Gegner als Geste edler Großzügigkeit massive finanzielle und materielle Hilfen zwecks wirtschaftlichen Wiederaufbaus zur Verfügung. Die Deutschen sind den US-amerikanischen Unterstützern zu ewigem Dank verpflichtet." So und ähnlich heißt es bis heute... aber die Wirklichkeit sieht anders aus! In diesem Artikel wirft Diplomvolkswirt Karl Baßler ein ganz neues Licht auf diese finanzpolitische Affäre, die nichts anderes war als Ausraubung und Zerstörung im humanitären Mäntelchen! [47 Kb]

Meisterverbrecher des 20. Jahrhunderts: Wie sie einen Rivalen liquidieren. Hermann Balk. Dieser Artikel ist eine präzise, schlagzeilenartige Zusammenfassung der Methodik, der Deutschland im 20. Jahrhundert zum Opfer fiel. Die "Diagnose", die jeder Heilung vorausgehen muss! [29 Kb]

Politische Justiz: Die Krankheit unserer Zeit. Prof. Dr. Friedrich Grimm. Die Trennung von Kirche und Staat ist eine allgemein anerkannte Notwendigkeit. Die Trennung von Staat und Justiz, d.h. von politischen und (straf)rechtlichen Zielen und Beweggründen, wäre nicht minder angebracht und wichtig - doch leider sieht die Wirklichkeit anders aus. In diesem Buch gibt uns der Verfasser einen tiefen Einblick in die Entwicklung, die als "Politisierung der Justiz" bekannt geworden ist. Seine Insider-Sicht dieses Vorgangs erstreckt sich von ca. 1912 bis 1950, wobei die Zeit des Dritten Reiches, wenn auch kein ruhmvolles, so auch keineswegs das dunkelste Kapitel darstellt. Dieses Buch ist seit 1998 im heutigen deutschen "Rechtsstaat" verboten! [467 Kb]

Polnische Netze über Danzig. Joachim Nehring. Diese Broschüre bietet in gedrängter Form eine Übersicht der Geschichte des "Freistaates Danzig". Nachdem das Versailler Diktat dieses alte deutsche Kulturgebiet den Polonisierungsbestrebungen auslieferte, die bereits seit Jahrhunderten von dem es umgebenden Polenreich ausgingen, war es um die Freiheit dieser zum "Freistaat" erklärten Stadt immer schlimmer bestellt. Diese kleine Streitschrift aus dem Jahre 1929 zeigt die eklatantesten Rechtsbrüche und die am schlimmsten empfundenen Übergriffe Polens auf das kleine deutsche Staatswesen auf, die in den Jahren nach Versailles erfolgten und die auf die letztendliche Einverleibung des Freistaates in den polnischen Staat abzielten. [184 Kb]

Recht(s) in George Orwells "Neusprech". Dr. Henry Brock. Dieser Artikel ist ein ironischer Kommentar über den neudeutschen "Rechts"fimmel! [8 Kb]

Sie alle bauten Deutschland: Ein Geschichtsbuch für die Volksschule. Zusammengestellt von Dr. Heinrich Hausmann, Rektor Reinhold Thiele, Rektor Adolf Kroll. Es muß nicht immer "nur" der Zweite Weltkrieg sein... Dieses Schulbuch aus der Zeit des Dritten Reiches befaßt sich mit der deutschen Geschichte, die damals schon Geschichte war! In diesem "Geschichtsbuch für das 6. bis 8. Schuljahr der Volksschule" wird unser großes geschichtliches Erbe, vom Beginn unserer Zeitrechnung an,  packend und anschaulich dargestellt; es soll uns einmal den Werdegang unseres großen Volkes klar vor Augen führen und zum anderen die ewigen Gesetze aufzeigen, die das Leben der Völker bestimmen. Nur durch eine solche Geschichtsbetrachtung erwächst der Stolz auf die Zugehörigkeit zum deutschen Volkstum und der Wille zur Einsatzbereitschaft für sein Geschick. [1.4 Mb - oder 1.8 Mb mit den Detailkarten]

Stalins geheime Kriegspläne: Warum Hitler in die Sowjetunion einmarschierte. Richard Tedor. Als die deutschen Streitkräfte am 22. Juni 1941 in die Sowjetunion einmarschierten, beschrieb Berlin die Offensive als Vorbeugungsschlag angesichts der drohenden sowjetischen Aggression. Diese Behauptung wurde allgemein als Nazipropaganda abgetan. Kürzlich freigegebene Beweise aus sowjetischen Quellen legen jedoch nahe, daß Moskaus Außenpolitik in der Tat keineswegs von Neutralität gelenkt wurde, als in Europa 1939 der Krieg ausbrach. [107 Kb]

Die Tatsachen über die Ursprünge der Konzentrationlager und ihre Verwaltung. Stephen A. Raper. Dieser Artikel gibt einen faszinierenden Blick auf das System der Konzentrationslager im Dritten Reich, ohne die Hysterie, die in den Filmen aus Hollywood, in den "führenden" Medien und in akademischen Kreisen oft mit diesem Thema verbunden ist. Dieser Artikel ist möglicherweise die erste in Einzelheiten gehende Untersuchung des Systems der Konzentrationslager und ergibt ein weitgehend anderes Bild als das, das uns bisher geboten wurde. [81 Kb]

Der Tod in Polen. Die volksdeutsche Passion. Edwin Erich Dwinger. Die Verschleppung und Vertreibung und der Massenmord an den Volksdeutschen vor und zu Kriegsbeginn in Polen war keineswegs auf den heute nur allzu oft verniedlichten und sogar geleugneten Bromberger Blutsonntag beschränkt. Bei der Lektüre dieses Buches aus dem Jahre 1940 erlebt der Leser hautnah das erschütternde Schicksal zigtausender Volksdeutscher in Polen zu Kriegsbeginn 1939. Den polnischen Nachwuchsgenerationen ins Stammbuch geschrieben! [1.2 Mb]

Unser Kampf in Polen: Die Vorgeschichte - Strategische Einführung - Politische und kriegerische Dokumente. Dieses Buch beschreibt den deutschen Feldzug in Polen 1939 aus historischer, wirtschaftlicher, politischer und militärischer Sicht und gibt in zwei Chroniken ein detailliertes Bild des Verlaufs sowohl der Kampfhandlungen als auch der gleichzeitigen weltpolitischen Entwicklungen. Von ganz besonderer Bedeutung ist der Dokumentenanhang, in dem die politische Vorgeschichte der deutsch-polnischen Krise deutlich wird und nach dessen Lektüre kein Zweifel mehr darüber besteht, wo die Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges lag. [1.56 Mb]

Unser Staat und der Weltfrieden: Nás stát a svetový mír. Hanus Kuffner. Dieses Heft - eine tschechische antideutsche Hetzschrift aus dem Jahr 1918(!) - befaßt sich mit der territorialen Umgestaltung Europas, um durch eine endgültige Lösung der allslawischen Frage einen dauernden Frieden zu schaffen. Zur Sicherung dieses dauernden Weltfriedens wird das Zurückdrängen des Deutschen Reiches in eine "deutsche Reservation" und die Errichtung eines mächtigen Tschechenstaates auf Kosten Deutschlands, Österreichs und Ungarns gesehen. In diesem Heft wird deutlich, wie es wirklich um die "friedliebende, von Deutschland drangsalierte" Tschechei stand! [3.64 Mb]

Verschwiegene geschichtliche Tatsache: Der Versuch der Alliierten, Deutschland 1919 verhungern zu lassen. Fred Blahut. Wenn ein Wort Deutschland während der Zeit unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg beschreiben könnte, so wäre es "Hungertod". Sogar nachdem ein Waffenstillstand den Ersten Weltkrieg beendete, verhungerten 900.000 deutsche Männer, Frauen und Kinder - eine Tragödie, die absichtlich verursacht wurde durch die Fortsetzung einer britischen Marineblockade aus der Kriegszeit, einer Blockade, die noch acht Monate nach Kriegsende fortgesetzt wurde! [61 Kb]

Volksdeutsche Soldaten unter Polens Fahnen: Tatsachenberichte von der anderen Front aus dem Feldzug der 18 Tage. Hg. Dr. Kurt Lück. Der größte Teil der Wehrpflichtigen der deutschen Volksgruppe in Polen, einer Volksgruppe von 1.200.000 Köpfen, mußte in der polnischen Armee 1939 eine wahre Hölle durchmachen. Dieses Buch ist ein Denkmal für die Tausende, die als Volksdeutsche im letzten Kriege zwangsweise unter Polens Fahnen marschierten und entweder verwundet heimkehrten, deutschen Kugeln zum Opfer fielen oder zumeist von ihrer eigenen polnischen Truppe niedergeschossen wurden. Die in diesem Buch enthaltenen, zutiefst schockierenden Augenzeugen- und Überlebendenberichte beweisen: Die Polen haben nicht nur volksdeutsche Zivilisten, sondern auch die volksdeutschen Soldaten in ihren eigenen Reihen zu Tausenden niedergeknallt. [485 Kb]

Die Wahrheit über Hitler aus englischem Munde. Dr. Adolf Rein. In dieser Schrift aus dem Jahre 1940 äußern sich berühmte Engländer und Schotten zu Adolf Hitler, dem Dritten Reich und dem Nationalsozialismus. Diese durchweg positiven Wertungen zeigen eine heute kaum mehr bekannte Seite der damaligen britischen Einstellung zu Deutschland. [266 Kb]

War Hitler ein Diktator? Friedrich Christian, Prinz zu Schaumburg-Lippe. Dies ist der Erlebnisbericht eines Adeligen, der Adolf Hitler persönlich kannte und aus seinen Erfahrungen heraus ein Bild des Führers und seiner Zeit zeichnet, das dem des Establishment krass zuwiderläuft. Heft 86 der Serie "Kritik: Die Stimme des Volkes". [275 Kb]

Warschau unter deutscher Herrschaft: Deutsche Aufbauarbeit im Distrikt Warschau. Dr. Friedrich Gollert u. Dr. Ludwig Fischer. Wenn man heute vom "Polenfeldzug" spricht, denkt man meist nur an Vernichtung und Zerstörung einer polnischen Kulturstadt. Wer weiß schon noch von der deutschen Vorgeschichte dieser Stadt, und von den deutschen Aufbaukräften, die die kriegsbedingten Schäden im "Generalgouvernement" wieder behoben und oftmals sogar weit über den Vorkriegsstandard hinaus verbesserten? Dieses Buch aus dem Jahre 1942 ist ein historisches Dokument über die im Distrikt Warschau geleistete deutsche Aufbauarbeit und behandelt die Entwicklung des Verwaltungsaufbaus, der Rechtspflege, Wirtschafts- und Ernährungspolitik, des Gesundheits- und Schulwesens, des deutschen Kulturlebens in Warschau und vieles mehr, von dem man heutzutage kaum mehr etwas hört - und noch weniger hören soll. [5.32 Mb]

Was die Welt nicht wollte: Hitlers Friedensangebote 1933-1939. Dr. Friedrich Stieve. Die Feinde Deutschlands behaupteten schon 1933 (unverändert bis zum heutigen Tage) daß Adolf Hitler der größte Störenfried der Geschichte sei. Doch durch Hitlers ganzes Auftreten seit Beginn seines Wirkens für das deutsche Reich zieht sich wie ein roter Faden der stets wiederholte Versuch, die Regierungen der anderen Staaten zu einer gemeinsamen Erneuerung Europas zu bewegen. Dieser Versuch scheiterte jedesmal daran, daß nirgends Bereitschaft bestand, auf ihn einzugehen. Diese Zusammenfassung aus dem Jahre 1940 gibt einen kurzen Überblick über Hitlers verschiedene Friedensvorschläge vom Anfang bis nach Kriegsanfang sowie deren Torpedierung durch jene, die den Frieden... eben nicht wollten. [52 Kb]

Wer hat das Versailler Abrüstungsversprechen gebrochen? Kundgebung der Deutschen Reichsregierung. Fichtebundblatt Nr. 741. [19 Kb]

Wer hat zum Weltkrieg gerüstet? Generalmajor a.D. van den Bergh. In diesem Artikel werden die europäischen Rüstungsverhältnisse vor dem Ersten Weltkrieg umrissen. Durch anschauliche statistische Vergleiche wird klar, welch großen Anteil Frankreich an der Schuld am Ersten Weltkrieg trug. Fichtebundblatt Nr. 401.[20 Kb]

Wie die Nationalsozialisten zum Christentum standen und Hitler und die Kirchen. Artikel von Rev. Thomas D. Schwartz, und eine Rede Adolf Hitlers. Die Nazis werden manchmal als eifrige Gegner des Christentums hingestellt. Doch was war der wirkliche Sachverhalt? Dieser Artikel, sowie die Führerrede vom 30. 1. 1939 (vom Scriptorium als Nachtrag hinzugefügt), decken ebenso erstaunliche wie unbekannte Tatsachen zu diesem Thema auf. [86 Kb]

Zitate von gestern und heute: Bedeutsame Kommentare und Perspektiven. Zusammengestellt vom Scriptorium. Eine (fast) wöchentlich aktualisierte Sammlung von Zitaten, Aussprüchen, Aphorismen, Sprichwörtern, Kommentaren und Weisheiten von gestern und heute - mal ironisch, mal sarkastisch, mal tiefschürfend, mal witzig - von Größen aus aller Welt: Historiker, Politiker, Künstler, Wissenschaftler, Militärs - und auch von Unbekannten - deren Erkenntnisse (manchmal wohl auch unbeabsichtigt) ein Licht auf die Problematik unserer heutigen Gesellschaft werfen! Zuerst unser Zitat der Woche - danach alphabetisch nach Sprecher geordnet.




200 000 Sudetendeutsche zuviel! Der tschechische Vernichtungskampf gegen 3,5 Millionen Sudetendeutsche und seine volkspolitischen Auswirkungen. Kurt Vorbach.

Alliierte Umerziehung und die Verteidigung des Abendlandes. Harald Pannwitz.

Bismarcks Kampf für die Einheit Deutschlands und Europas. Zwei Vorträge von Professor Emil Schlee.

Das Buch der deutschen Heimat. Hermann Goern u. a..

Das Buch der deutschen Kolonien. Dr. Heinrich Schnee, Hg.

Deutsche Aufbaukräfte in der Entwicklung Polens. Forschungen zur deutsch-polnischen Nachbarschaft im ostmitteleuropäischen Raum. Dr. Kurt Lück.

Deutsche Geschichte. Von der germanischen Vorzeit bis zur Gegenwart. Richard Suchenwirth.

Deutsches Land. Das Buch von Volk und Heimat. Dr. Eugen Schmahl, Hg.

Deutschland-England 1933-1939. Die Dokumente des deutschen Friedenswillens. Dr. Friedrich Berber.

Deutschlands blutende Grenzen. René Martel.

Das Deutschtum in Kongreßpolen. Adolf Eichler.

Deutschtum in Not! Die Schicksale der Deutschen in Europa außerhalb des Reiches. Paul Rohrbach.

England kämpft bis zum letzten Franzosen. Eine Verlustbilanz des Weltkrieges. Dr. Franz Grosse.

Frankreichs Propaganda gegen Deutschland. Hermann Wanderscheck.

Die Großen Deutschen. Neue Deutsche Biographie. Willy Andreas & Wilhelm von Scholz, Hg.

Nationalsozialistischer Wirtschaftsaufbau und seine Grundlagen. Ein bildstatistischer Tatsachenbericht mit 420 Zahlenbildern u. 6 Tafeln. Dr. Paul Blankenburg u. Max Dreyer.

Österreichs Blutweg. Ein Vierteljahrtausend Kampf um Großdeutschland. Anton Graf Bossi Fedrigotti.

Parteitagsreden des Führers: 1933, 1935, 1936, 1937, 1938. Adolf Hitler.

Die Reden Hitlers für Gleichberechtigung und Frieden. Adolf Hitler.

Seeräuberstaat England. Reinhold Gadow. Heft 3 der Serie "Das Britische Reich in der Weltpolitik".

Der Staat wider Willen. Österreich 1918-1938.
Dr. Reinhold Lorenz.

Das Verdienst der Deutschen. Zur Verteidigung der Deutschen und was die Welt ihnen schuldet. Walter Ruthard.

Weltkrieg ohne Waffen. Die Propaganda der Westmächte gegen Deutschland, ihre Wirkung und ihre Abwehr. Hans Thimme.

Wir suchten die Freiheit. Schicksalsweg der Sudetendeutschen. Reinhard Pozorny.

Zehn Jahre Versailles. 3. Bd. Dr. Heinrich Schnee & Dr. Hans Draeger, Hg.

... und noch viele, viele mehr!