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Die Organisationen der
Kriegführung, 1. Teil: Die für den Kampf unmittelbar arbeitenden
Organisationen. Band 6 von
Der Weltkampf um Ehre und
Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf
amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant
Max Schwarte. Näheres im Haupteintrag weiter unten!
![]() Unser Hauptwerk - noch im Entstehen:
![]() 200 000 Sudetendeutsche
zuviel! Der tschechische Vernichtungskampf gegen 3,5 Millionen
Sudetendeutsche und seine volkspolitischen Auswirkungen. Kurt Vorbach. Mit den Friedensdiktaten von Versailles und St.
Germain wurden 1919 Millionen deutscher Menschen in ihren jahrhundertelang
bewohnten Siedlungsräumen von ihrem Volk abgetrennt und fremden
Staaten zugeschlagen. Mit rund 3,5 Millionen Seelen bildeten die
Sudetendeutschen in Böhmen und Mähren sowie in der Slowakei die
größte unter fremde Herrschaft gelangte deutsche Volksgruppe.
Die ab 1919 in der neu gegründeten Tschecho-Slowakei herrschenden
Tschechen begannen im Bestreben, einen reinen tschechischen Nationalstaat zu
schaffen, sofort mit einer rigorosen Unterdrückung der Deutschen und
führten Entdeutschungsmaßnahmen durch, so daß es zu
unerträglichen Zuständen kam. Im vorliegenden Buch soll nun
aufgezeigt werden, über welchen wirtschaftlichen Besitzstand das
Sudetendeutschtum bei seiner Einverleibung in den tschechoslowakischen
Staatsverband verfügte, wie planmäßig die Tschechen an
seiner Zerstörung arbeiteten und wie sich der tschechische
Wirtschaftskrieg im Sudetendeutschtum auswirkte.
[6.4 Mb - oder 9.9 Mb mit den
Detailabbildungen] 4000 Jahre
bezeugen Danzigs Deutschtum: Geschichte der ethnographischen,
geschichtlichen, kulturellen, geistigen und
künstlerischen Verbundenheit Danzigs mit Deutschland von den
ältesten Zeiten bis
zur Gegenwart. Franz Steffen. Eine tendenziöse polnische
Geschichtsschreibung hat sich mit Eifer bemüht, die durch alle
Jahrhunderte währende und stets überaus deutlich in die
Erscheinung tretende Verbundenheit Danzigs mit dem Deutschtum zu
leugnen und Danzig für den polnischen Kulturkreis in Anspruch zu
nehmen, mit dem es jedoch, wie die Geschichte lehrt, nur verschwindend
geringe Berührungspunkte hat. Dieses Buch verfolgt den
Zweck, auf wissenschaftlicher Grundlage und zugleich in einer leicht
verständlichen Form und Sprache die enge Verbundenheit
Danzigs und seiner Kultur mit Deutschland und dem Deutschtum in allen
Jahrhunderten darzulegen und die innigen Wechselbeziehungen aufzuzeigen,
die zu allen Zeiten zwischen Danzig und dem Deutschtum bestanden
haben. [5.88 Mb] Der Abgrund von
Versailles.
Deutscher Fichte-Bund e.V. Eine kurze, anschauliche
Darstellung der Folgen, die die vom Versailler Diktat erzwungenen deutschen
Tributzahlungen
nicht nur auf die deutsche Volkswirtschaft, sondern auch auf die wirtschaftlichen
Verhältnisse der Siegerstaaten des Ersten Weltkrieges hatten. Bei der
Lektüre
dieses Artikels wird klar, weshalb nach dem Ersten Weltkrieg die Weltwirtschaft
an der
Erpressung Deutschlands nicht gesunden konnte. Fichtebundblatt Nr.
411.
[15 Kb] Albert Leo Schlageter: Ein
deutscher Freiheitsheld. Hermann Billung. Als
junger
Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg wurde Schlageter als Leutnant mit dem
Eisernen Kreuz
beider Klassen ausgezeichnet. Auch nach Kriegsende stellte er sich dem Vaterland
zur
Verfügung und wirkte in mehreren Freikorpsverbänden; nach seiner
Gefangennahme wurde Schlageter am 26. Mai 1923 bei Düsseldorf von
einem
französischen Erschießungskommando hingerichtet. Dieses Heft
entrückt
den Andreas Hofer der jüngsten deutschen Geschichte dem Dunkel der
Vergangenheit.
[227 Kb] Das andere Lidice: Die
Tragödie der
Sudetendeutschen. Erich Kern. Mehr als 50 Jahre
sind vergangen,
seit das große Schweigen und der Schleier des Vergessens über das
tschechische
Massaker an den Sudetendeutschen gebreitet wurde. Die Überlebenden
blieben bis heute
allein mit der selbstquälerischen Frage: WARUM? Warum nur
mußten die
Tschechen ihnen das antun, 800.000 mit sadistischer Brutalität
abgeschlachtet und den
Rest von 3,5 Millionen vertrieben? Warum nur dieser entsetzliche
Haß? Im vorliegenden
Buch nun finden wir die schockierende Antwort auf diese Frage: es war die
Furcht eines Kollaborantenvolkes! Dieses Buch ist ein Appell an das
Weltgewissen! [348 Kb] Auf den Straßen des
Todes: Leidensweg der Volksdeutschen in Polen. Hg. Dr.
Fritz Menn. Das Diktat von Versailles zwang Hunderttausende
Volksdeutsche, 20 Jahre lang
unter Polen zu leben, die nur eines wollten: Vernichtung allem was deutsch
war. Als
dieses Leid nicht mehr zu ertragen war und das junge deutsche Reich zur Rettung
herbeieilte,
begann der letzte Akt dieses Dramas im deutschen Osten, eine Katastrophe von
erschütterndem Umfang,
denn während die deutschen Soldaten auf den Straßen des
Sieges vorwärts stürmten, wurden volksdeutsche Männer und
Frauen,
Kinder und Greise, Kranke und Gesunde auf denselben Straßen, oft nur
wenige Stunden
vorher, von in Haß und Rachsucht verhetzten und vertierten Polen in den
Tod
getrieben. Die Ereignisse, die dieses Buch schildert, weisen auf die
unendlichen
Gräberreihen an den polnischen Straßen des Todes.
[344 Kb] Auswanderung der Juden aus
dem Dritten Reich. Ingrid Weckert. In dieser
Schrift legt
die bekannte Historikerin Ingrid Weckert eine Zusammenfassung der
nationalsozialistischen
Judenpolitik vor. Statt auf Ausrottung war diese auf Auswanderung
gerichtet und bot
den auswanderungswilligen Juden des Dritten Reiches viele Vorteile, die
heutzutage
geflissentlich verschwiegen werden. Heft 88 der Serie "Kritik: Die Stimme
des Volkes".
[175 Kb]. Der Bromberger Blutsonntag
im September 1939, oder Polens
Kriegsschuld. Die gezielte Provokation zu Beginn des Zweiten
Weltkrieges.
Rudolf Stade. Nur allzu oft wird in der
Geschichtsschreibung der
Umerziehung das Massaker von Bromberg vom 3. September 1939 verniedlicht,
gerechfertigt
oder gar total abgeleugnet; in dieser Schrift kommen Augenzeugen und
Überlebende
dieses Grauens zu Wort und berichten, wie es wirklich war. Darüber
hinaus zeigt der
Verfasser (selbst ein Überlebender von Bromberg) anhand zahlreicher
Beweise, wie dieser
ethnische Massenmord zu Lasten Deutschlands umgefälscht
wurde - getreu dem
Motto, das sich im Laufe der letzten 50 Jahre sinngemäß auch in
zahlreichen anderen
Zusammenhängen gezeigt hat: "Nicht die Mörder, sondern die
Ermordeten sind
die Schuldigen" - solange die Ermordeten Deutsche waren!
[700 Kb] Danzig als Handelsstadt,
unter besonderer
Berücksichtigung der durch den Frieden von Versailles
geschaffenen Lage. Kurt Heimrich. Der Vertrag von Versailles hat Danzig,
die alte Hochburg des Deutschtums im Osten, 1919 aus dem Verbande des
Deutschen Staates herausgerissen und zur "Freien Stadt"
erklärt. Danzigs wirtschaftliche Handlungsfähigkeit wurde
dadurch schweren Beschränkungen unterworfen. Diese
Dissertation aus dem Jahre 1920 untersucht Danzigs Entwicklung und
Bedeutung als Handelsstadt während seiner nahezu 130 Jahre langen
Zugehörigkeit zum Deutschen Reich, sowie seine wirtschaftliche
Stellung nach der Versailler Gründung der "Freien Stadt". Aus
dieser Schrift sprechen noch der damalige Optimismus und die
Hoffnungen, die dann bald durch die praktischen Entwicklungen so schwer
enttäuscht werden sollten. [109 Kb] Danzig, Polen und der
Völkerbund: Eine politische Studie. Dr. Hans Adolf Harder. Für die
Danzig-polnischen Beziehungen hat das Versailler Friedensdiktat 1919 ein
ständiges Spannungsverhältnis zur Folge gehabt. In den
Konflikten war Polen der stets aggressive Teil, dem es um die
Veränderung des bestehenden Zustandes ging, Danzig dagegen
befand sich regelmäßig in der Abwehr. Dem
Völkerbund waren die Aufgaben "Schutz der Freien Stadt" und
"Garantie ihrer Verfassung" übertragen. Dieses Buch untersucht, wie
er seine Aufgabe des Sicherheitsventils ausgeführt hat, und der
Verfasser kommt zu dem optimistischen Schluß, daß der
Völkerbund seine Beschützer- und Garanten-Tätigkeit
wenigstens annäherungsweise erfüllte. Da dieses Werk bereits
1928 erschien, fehlen zu dieser Darstellung leider die späteren,
folgenschweren Entwicklungen bis zum Jahre 1939, die diese Hoffnungen
noch bitter enttäuschen sollten. [503 Kb] Die Danziger Rede des
Reichsaußenministers v. Ribbentrop am 24. Oktober 1939. Ribbentrop hat in dieser Rede den Beweis dafür geführt,
daß England seit 1933 auf den Krieg hingearbeitet hat. Aus den
Mitteilungen, die Ribbentrop in dieser Rede vom 24. Oktober 1939 machte,
erfuhr die Welt erstmalig von dem großzügigen Angebot des
Führers zu einem Vertragswerk, durch das die endgültige
Verständigung zwischen beiden Mächten vollzogen und gesichert
werden sollte. England hat dies abgelehnt und Deutschland bei jeder
Gelegenheit zu verstehen gegeben,
daß England auf die Freundschaft Deutschlands keinerlei Wert
legte. [139 Kb - oder 1.74 Mb mit den
Detailabbildungen] Das deutsche
Danzig. Bildband mit einem Geleitwort von Dr. Adrian
Mohr. Dieser Bildband mit großformatigen Aufnahmen von
kulturellen und architektonischen Sehenswürdigkeiten aus der alten
deutschen Stadt Danzig erschien 1939 "zur Heimkehr Danzigs ins
Großdeutsche Reich" nach den Jahren seiner verhängnisvollen
Trennung von Deutschland durch den Vertrag von Versailles. Wir
präsentieren dieses
Photo-Album hier auf unserer Netzseite als ein illustriertes
Gegenstück zu unseren überwiegend
politisch-historischen Büchern über Danzig. Als
Begleitband zu diesen Werken wäre allerdings "das nichtpolnische
Danzig" ein sinngemäß besserer Titel gewesen, da gerade die
Danziger Architektur nicht nur durch Deutschland, sondern auch zu einem
sehr beachtlichen Teil durch die Niederlande beeinflußt
war - aber rein gar nicht durch Polen, obwohl dies sogar heute noch
polnischerseits oft und gern behauptet wird. [5.59 Mb] Deutsche helfen Amerika
bauen - und Amerikas Dank? Heinrich Piebrock. Dieses Heft beschreibt den Beitrag der
Deutschen beim
Freiheitskampf und der Entwicklung der USA - und ihren Verrat durch
Amerikas
Führungskräfte. Heft
25 der Serie "Knapp + Klar". [319 Kb] Deutsche helfen
Rußland
bauen. Heinrich Piebrock. Dieses Heft
beschreibt die
Leistung der Deutschen beim Bau des russischen Reiches. Mit ihren Bauern
und
Handwerkern
und schon lange vor Zarin Katharina II. mit Ingenieuren, Ärzten,
Wissenschaftlern,
Soldaten und Diplomaten hatten die Deutschen zu Wohlstand und
Größe
Rußlands beigetragen. Heft 26 der Serie "Knapp + Klar".
[317 Kb] Die deutsche Volksgruppe in
Polen 1934-39. Theodor Bierschenk. "Ihr habt's ja nicht anders verdient" ist die
Antwort, die man gewöhnlich zu hören bekommt, wenn man auf die
Greuel hinweist, die um den Kriegsausbruch an den Volksdeutschen in Polen
begangen wurden. Daß die Verfolgung der deutschen Volksgruppe in
Polen ihren Anfang jedoch schon viele Jahre zuvor nahm und sich von einfacher
Diskriminierung und Schikane bis zu Mordtaten erstreckte, die teils mit Wissen
und Toleranz der Regierung und Justiz an deutschen Mitbürgern begangen
wurden, nur weil diese Deutsche waren - das ist weniger bekannt und auch
nicht so leicht wegzuerklären! Das vorliegende Buch stellt eine
akribische Dokumentation der Behandlung bzw. Mißhandlung
dar, die die Volksdeutschen in Polen bereits in den Jahren VOR
Kriegsausbruch in jedem Gebiet des öffentlichen und privaten Lebens
erdulden
mußten - keine leichte Lektüre, aber eine Argumentationshilfe
sondersgleichen! [1.08 Mb] Deutschland –
England
1933-1939: Die Dokumente des deutschen Friedenswillens. Hg. Prof. Dr. Friedrich Berber. 1918 hatten die Alliierten und
insbesondere Großbritannien die Möglichkeit, ihre Behauptung, ihr
Kampf gelte nicht dem deutschen Volke, sondern nur der deutschen
Führung, in die Wirklichkeit umzusetzen und Deutschland als
gleichberechtigten Partner in die neue europäische Staatengemeinschaft
aufzunehmen. Daß vielmehr das deutsche Volk in schmählicher
Weise hintergangen und seiner primitivsten Lebensrechte beraubt wurde, ist die
allseitig anerkannte eindeutige Ursache all der Leiden und Verwirrungen,
die den europäischen Kontinent in den folgenden zwanzig Jahren
heimsuchten und die schließlich zu einer erneuten Entfachung des erst
so kurze Jahre gelöschten Kriegsbrandes führten. Die
einzelnen Etappen dieses verhängnisvollen Weges seit 1933 sind in dieser
Sammlung in 106 Dokumentenstücken nachgewiesen, die die
deutsch-englischen Beziehungen im politischen Gesamtzusammenhang der Jahre
1933-1939 darstellen. [820 Kb] Deutschland und der
Korridor. Hg. Friedrich Heiß, Günter
Lohe u. Waldemar Wucher. Nach dem ersten Weltkrieg trennten die
Siegermächte durch das Versailler Diktat vom Deutschen Reich
u. a. den Gebietsstreifen ab, der als "polnischer Korridor" in die
Geschichte eingegangen ist. Der französische Marschall Foch sagte bereits
1929, "der Korridor ist die Wurzel des nächsten Krieges," und
Hitler selbst nannte ihn "die schwerste Wunde, die Deutschland in Versailles
zugefügt wurde". Das vorliegende Buch aus dem Jahre 1939 stellt
diese Abtrennung des Korridorgebietes von Deutschland in ihren
geographischen, historischen, völkischen, wirtschaftlichen und
politischen
Zusammenhang. [4.68 Mb - oder 8.75 Mb mit den
Detailabbildungen] Deutschland, wir kommen!:
Stimmen aus dem geistigen Deutsch-Österreich für den
Anschluß an Deutschland. Hg. Dr. Alfred Christ. In der Annahme, daß
Präsident Wilsons vielgepriesenes "Selbstbestimmungsrecht der
Völker" auch für deutsche Völker gelte, beschloß
die Nationalversammlung
Deutsch-Österreichs mit Gesetz vom 12. November 1918 den
Anschluß an die Deutsche Republik und entsprach damit nicht nur
dem historischen sondern auch dem damaligen Wunsch breiter Schichten der
österreichischen Bevölkerung. Dieser willkürlich von den
Siegern des Ersten Weltkrieges verbotene Anschluß sollte sich erst 20
Jahre später
verwirklichen. - Die vorliegende Broschüre erschien Anfang 1919
und enthält Reden und Aufsätze zahlreicher
Deutsch-Österreicher, die sich mit vielen stichhaltigen Argumenten
für den "Anschluß" aussprachen, und beim Lesen dieser
Beiträge kommt man nicht umhin, sich zu fragen, worin denn die
Propagandamär, daß Österreich durch den Anschluß
"Hitlers Opfer" geworden sei, ihre Begründung gehabt haben soll!
[244 Kb] Deutschlands Hyperinflation
1923: Eine 'private' Angelegenheit.
Stephen Zarlenga. Die große deutsche
Hyperinflation von
1922-23 ist eines der am meisten zitierten Beispiele jener, die darauf
bestehen, daß
private Bankiers, nicht Regierungen, das Geldsystem eines Landes beherrschen
sollten. Was
aber betreffs jener schmutzigen Angelegenheit praktisch unbekannt ist, ist,
daß sie unter
der Kontrolle einer in Privatbesitz stehenden und privat kontrollierten
Zentralbank geschah! [82 Kb] Das
Deutschtum in Kongreßpolen. Adolf Eichler. "Kongreßpolen" bezeichnet das
1815 auf dem Wiener Kongreß geschaffene, vom russischen Zaren in
Personalunion regierte konstitutionelle Königreich Polen, das bis
zum polnischen Novemberaufstand 1830 bestand. Die Deutschen waren hier
keineswegs unverdiente, neuangekommene Eindringlinge, wie es die polnische
Propaganda noch heute gern behauptet - schon in vorgeschichtlicher
Zeit lassen sich Spuren germanischer Ansiedlungen in diesem Gebiet verfolgen!
Das vorliegenden Buch, verfaßt von dem um das Deutschtum in Polen
äußerst verdienten Adolf Eichler aus Lodz, stellt die erste
zusammenhängende geschichtliche Schilderung des Deutschtums im Gebiet
von Kongreßpolen von diesen frühen Anfängen bis zur
Zeit nach dem ersten Weltkrieg dar. [700 Kb] Dokumente zur
Austreibung der Sudetendeutschen: Überlebende
kommen zu Wort. Herausgegeben von der
Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung Sudetendeutscher Interessen. Nach
Beendigung der
Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der
Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der
Sudetendeutschen. In einer
skandalösen Pervertierung jedes Rechtsgefühls wird das Wissen um
diesen
Holocaust von der deutschen Bundesregierung nun geheim gehalten: die
Verbreitung der Wahrheit
über diesen Völkermord ist nicht erwünscht!!!
Wir prangern
dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit hier in seinem ganzen schrecklichen
Ausmaß
an - zum längst überfälligen Gedenken an unsere
Heimatvertriebenen und zu
Tode Gemarterten. [3.40 Mb] Dokumente zur
Vorgeschichte des Krieges. Hg. Auswärtiges Amt. Diese umfangreiche
Sammlung von beinahe 500 Dokumenten befasst sich nicht nur mit der
Zeit, die dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs unmittelbar voranging,
sondern greift weiter zurück bis zum Jahre 1933, um auch die
wesentlichsten politischen Ereignisse zu umfassen, aus denen sich
zunächst der Konflikt mit Polen und dann der Konflikt mit England
und Frankreich entwickelt hat. In ihrer diplomatischen
Nüchternheit gibt diese Dokumentation ein unmittelbares und
ungeschminktes Bild von der politischen Entwicklung, die in der
Geschichtsschreibung der Nachkriegszeit meist verschwiegen wird. Wer
meint, aus seinen Schulbüchern das letzte Wort zum Thema
Vorgeschichte des Krieges gelernt zu haben, wird hier eines Besseren belehrt!
[1.94 Mb] Der ekle Wurm der deutschen
Zwietracht:
Politische Probleme rund um den 20. Juli 1944.
Friedrich Lenz. Über das Thema, "warum
Deutschland den Krieg verlor" - oder anders
ausgedrückt, "warum die Alliierten gewannen" - sind ganze Bücher
geschrieben
worden. Die vorliegende Broschüre zeigt einen äußerst
wichtigen, doch oft
unterschätzten Aspekt auf: die deutschen Verräter, die
innerhalb Deutschlands auf die
Zerstörung ihres eigenen Vaterlandes hinarbeiteten. Ihr Attentat auf
Adolf Hitler am 20.
Juli 1944 war nur die Spitze des Eisbergs. Mehr und mehr scheint es, als ob die
Alliierten ohne
ihre Hilfe den Krieg nicht gewonnen hätten - und daß es ohne
ihrer
subversiven Aktivitäten womöglich überhaupt nicht erst zum
Krieg gekommen wäre! [722 Kb] Englands politische Moral in
Selbstzeugnissen. Friedrich Hussong. Diese
Abhandlung aus
dem Jahre 1940 untersucht die Praktik der Heuchelei, wie diese bereits seit
Jahrhunderten in
der politischen Geschichte Englands zum Ausdruck kommt. Der Autor zeigt
anhand
zahlreicher Beispiele, wie die Vorwürfe, die das hochmoralische
Großbritannien
seit jeher mit Vorliebe gegen seine politischen und wirtschaftlichen Gegner
erhebt, geschickt
von seinen eigenen Vergehen ablenken und diese beschönigen
sollen. Gerade
heute, da England sich wieder einmal auf dem Kriegspfad befindet, ist dieses
Büchlein
wieder besonders aktuell! [572 Kb] Englands Spiel mit Polen:
Die englisch-polnischen Beziehungen seit dem Weltkriege. Dr. habil. Heinz Lehmann. Ein Staat, der durch
willkürlich gezogene Grenzen auf Kosten beider benachbarter Staaten
künstlich zu einer "Großmacht" aufgebläht wird, kann seine
Existenz nur in Anlehnung an jene Mächte erhalten, die ihn sich als
Werkzeug geschaffen haben. Dementsprechend diente Polen, das seine
durch das Friedensdikat von Versailles neubegründete Existenz
hauptsächlich England verdankte, 1939 unter dem Eindruck der
britischen "Garantieerklärung" als williges Instrument zur
Verwirklichung der englischen Kriegsabsichten in Europa - doch
wie die vorliegende Schrift aus dem Jahre 1940 zeigt, war dieses wohl
bekannteste Beispiel englisch-polnischer Wechselwirkungen keineswegs
das erste Mal, daß Polen sich als Werkzeug des englischen Kriegswillens
mißbrauchen ließ... [100 Kb]
Die englische
Lügenpropaganda
im Weltkrieg und heute. Dr. Hermann
Wanderscheck.
Dieses Büchlein aus dem Jahre 1940 beschreibt die Tradition
der Lügenpropaganda, die England im Laufe seiner Geschichte
wiederholt
gegen seine Gegner und besonders gegen Deutschland einsetzte, um seine
eigenen
Interessen zu wahren. [1.50 Mb] Des Führers Kampf um
den Weltfrieden. Dieses Büchlein enthält eine Auswahl (Wortlaut,
Auszüge, Paraphrasierungen) der Wahlkampfreden, die Hitler vor
der Reichstagswahl und Volksabstimmung im März 1936 hielt. Ein
klareres Bekenntnis zum Frieden auf der Grundlage einer wahren
internationalen Gleichberechtigung dürfte schwer zu finden sein.
98,8 Prozent der Bevölkerung zeugten damals in einer Abstimmung
für den Führer, die eine Wahlbeteiligung wie kaum jemals in der
Welt eine Abstimmung aufwies. [308 Kb] Gebt mir
vier Jahre Zeit! Dokumente zum ersten Vierjahresplan des
Führers. Alfred-Ingemar Berndt. In den
Jahren 1933-1936 warf Deutschland unter der Führung Adolf
Hitlers und der jungen Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei die
Fesseln von
Versailles ab und wurde wieder zur Weltmacht. In 15 Abschnitten stellt dieses
Buch eine
ausführliche Bilanz der ersten vier Jahre nationalsozialistischer
Aufbauarbeit
auf - von der Finanzpolitik und der Arbeitsschlacht über die
nationalsozialistische Sozialpolitik bis zum Wiederaufbau der deutschen Kultur.
[1.24 Mb] Das
Grenzlanddeutschtum: Mit besonderer Berücksichtigung seines
Wirtschafts- und Soziallebens. Dr. Karl C. Thalheim. Durch die Bestimmungen des Versailler
Diktats verlor das Deutsche Reich große und wertvolle Gebietsteile
sowie insgesamt einen Bevölkerungsanteil von 13 Millionen
Menschen, die durch das Diktat plötzlich gegen ihren Willen
gewaltsam zu belgischen oder französischen, polnischen oder tschechischen
Staatsbürgern gemacht wurden. Dieses Buch aus dem Jahre 1931
untersucht die Schicksale dieser deutschen Minderheiten; das politische
Bild wird abgerundet durch eine Darstellung der wirtschaftlichen Grundlagen
und der sozialen Struktur des Grenzlanddeutschtums.
[2.21 Mb]
Der große Raub der
Patente.
John Nugent. Eine der größten
Räubereien aller Zeiten war
der Diebstahl deutscher Patente nach dem Zweiten Weltkrieg. Die
siegreichen
Alliierten sicherten sich ihren Nachkriegsvorsprung und Wohlstand, indem sie
einfach die
deutschen Erfindungen stahlen, von Sacharin und Aspirin bis
(Tief)kühlung, Radio und
Raumfahrttechnologie - buchstäblich tausende Tonnen von
Patenten. Ein
Bürokrat in Washington nannte es "die erste systematische Ausbeutung
der geistigen
Schaffenskraft eines ganzen Landes." [101 Kb] Guderian: Revolutionär
der
Strategie.
Armin Preuß. Dieses Heft schildert Leben
und Werk des
Schöpfers der deutschen Panzerwaffe. Einfallsreichtum,
unvoreingenommenes und
folgerichtiges Denken, Einsatz und Fleiß sowie ein aufrichtiger Charakter
zeichneten Heinz
Guderian, den "schnellen Heinz", aus, der durch die Verbindung von
Schnelligkeit und
Schlagkraft mit Hilfe von selbständig operierenden, über Funk
geführten
Panzertruppen die Kriegskunst gründlich umgestaltete.
[144 Kb] Hanna Reitsch. Ein
deutsches
Fliegerleben. Armin Preuß. Eine Kurzbiographie von
Flugkapitän Hanna
Reitsch, der ersten Testpilotin, die 48 Jahre lang immer wieder
neue Segelflug- und Weltrekorde erreichte und als einzige Frau der deutschen
Geschichte mit
dem EK1 ausgezeichnet wurde. Wir erleben die weltberühmte
Segelfliegerin bei
ihren Rekordflügen, ihrer Alpenüberquerung, bei mancherlei
Expeditionen, als
Einfliegerin für vielerlei Flugzeug-Neukonstruktionen, u.v.a.m. Heft
11 der Serie "Knapp + Klar". [174 Kb] Hitlers Versuche zur
Verständigung mit
England. Dr. jur. Heinrich Rogge. Hitlers
Versuche zur
Verständigung mit England zwecks Verhütung eines zweiten
Weltkrieges werden
heute aus "political correctness" gern verschwiegen, ebenso die englische
Abweisung dieser
Friedensangebote. Diese Schrift aus dem Jahre 1940 gibt darüber
Rechenschaft, wie
die deutsche Führung sich bis und sogar noch nach Kriegsausbruch um
Frieden und
Verständigung zwischen den Völkern bemüht hat, und
wer diese
Ansätze zum Frieden hintertrieb! [402 Kb]
Holocaust in Dresden.
George Fowler. Ein halbes Jahrhundert ist seit dem 13.-14.
Februar 1945
vergangen, als über Nacht eines der größten Zentren der
Kunst und
Kultur in Europa - eine Stadt, die zu einem Lazarett für deutsche,
amerikanische und
britische Verwundete geworden war, in der viele Tausende alliierte
Kriegsgefangene
untergebracht waren und die zu einem Zufluchtsort für die
Flüchtlinge wurde, die
vor der Roten Armee flüchteten - durch Bombenangriffe praktisch
ausradiert
wurde. Aber die Täter einer der großen Schandtaten der
Geschichte sollten die
Lorbeeren des glorreichen Sieges ernten, anstatt einen Platz auf der Anklagebank
als Kriegsverbrecher. [184 Kb] Die jüdische
Kriegserklärung an
Nazideutschland: Der Wirtschaftsboykott von 1933. M. Raphael
Johnson, Ph.D. Wer "feuerte den ersten Schuß" im Zweiten Weltkrieg?
Lange bevor die
Regierung des Dritten Reiches begann, die Rechte der deutschen Juden
einzuschränken,
erklärten die Führer der weltweiten jüdischen Gemeinde
dem "neuen Deutschland" den
Krieg - zu einer Zeit, als die US-Regierung und sogar die jüdischen
Führer in Deutschland zur Vorsicht mahnten! [77 Kb] Kampf um Berlin: Der
Anfang.
Joseph Goebbels. Dieses Buch beschreibt
Anfänge und
Werdegang der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei in
Berlin und schildert,
wie sie sich trotz Unterdrückung, Schikanen und polizeilichem
Verbot den
sozialdemokratischen und kommunistischen Mächten entgegenstellte, sich
behauptete und
mit der Zeit aus der Brutstätte des Kommunismus im Weimarer
Deutschland eine der
wichtigsten Stützpunkte des kommenden Dritten Reiches machte.
[1.50 Mb] Konzentrationslagergeld:
'Lagergeld' wurde
benutzt, um die Gefangenen für geleistete Arbeit zu bezahlen. Jennifer White. Auschwitz, Dachau, Buchenwald u.a.m. waren
keine
"Todeslager", sonden kriegswichtige Arbeitslager, und die jüdischen
Arbeiter wurden
für ihre Arbeit mit Lagergeld kompensiert, das besonders für diesen
Zweck gedruckt
wurde und das sie in Läden, Kantinen und sogar Bordellen ausgeben
konnten.
Dieser Artikel erzählt die Geschichte dieses Geldes, von dem die
Hofhistoriker
möchten, daß Sie nicht einmal ahnen, daß es überhaupt
existierte. [84 Kb] Mädel im Kampf:
Erlebnisse und Erzählungen. Margarete Dargel, Hg. Nicht nur vom "Bund deutscher
Mädel" (BdM) handelt dieses Buch, sondern auch von den
Erlebnissen deutscher Mädchen schon vor der Zeit des Dritten
Reiches - so z. B. von der Flucht vor den Russen in Ostpreußen 1914,
oder von den Erfahrungen der Deutschen im Ausland, denen ihr Deutschtum zum
Verhängnis wurde. Oftmals kann man nur ahnen, wo genau in den
deutschen oder volksdeutschen Gebieten sich die geschilderten Ereignisse
abspielten. Einsatz
junger SA.-Helferinnen - im kommunistisch beherrschten
Berlin? "Feuerwahl" - im Sudetenland? Manchmal lustig, manchmal traurig,
oft besinnlich, immer aus der
Kinder- oder Jugendperspektive nacherzählt, werden diese
Einzelschicksale symbolhaft zum Erleben einer ganzen Generation.
[388 Kb] Der Marsch nach
Lowitsch. Erhard Wittek. In diesem Buch aus dem Jahre 1940 kommt
ein Überlebender des Lowitscher Todesmarsches zu Wort. Sein
Bericht steht sinnbildlich für die Erlebnisse der vielen tausend Opfer der
polnischen Verfolgung der Volksdeutschen in Polen zum Kriegsausbruch und
zählt ohne Zweifel zu dem Erschütterndsten, das jemals zu
diesem Thema geschrieben wurde. Diese Seiten zeugen von einem
unfaßbaren menschlichen Abgrund, aber auch von Haltung und
Größe im Angesicht eines Schicksals, das vielfach schlimmer als der
Tod war. [500 Kb] Der
Marshallplan-Schwindel:
Marshallplan contra Ausraubung, Mord und Zerstörung? Eine ewige
Verhöhnung der Deutschen.
Karl Baßler. "Mit dem Marshall-Plan stellten die
amerikanischen Besetzer nach dem Zweiten Weltkrieg dem besiegten Gegner als
Geste edler Großzügigkeit massive finanzielle und materielle
Hilfen zwecks
wirtschaftlichen Wiederaufbaus zur Verfügung. Die Deutschen sind
den US-amerikanischen Unterstützern zu ewigem Dank verpflichtet." So
und
ähnlich heißt es bis heute... aber die Wirklichkeit sieht anders
aus! In
diesem Artikel wirft Diplomvolkswirt Karl Baßler ein ganz neues Licht
auf diese
finanzpolitische Affäre, die nichts anderes war als Ausraubung und
Zerstörung im
humanitären Mäntelchen! [47 Kb] Meisterverbrecher des 20.
Jahrhunderts: Wie sie einen Rivalen liquidieren.
Hermann Balk. Dieser Artikel ist eine präzise,
schlagzeilenartige
Zusammenfassung der Methodik, der Deutschland im 20. Jahrhundert zum Opfer
fiel. Die
"Diagnose", die jeder Heilung vorausgehen muss! [29 Kb] Nationalsozialistischer
Wirtschaftsaufbau und seine Grundlagen: Ein bildstatistischer
Tatsachenbericht. Dr. Paul Blankenburg u. Max Dreyer. Nachdem das
liberalistisch-marxistische System der Zwischenkriegsjahre durch den
Nationalsozialismus hinweggefegt worden war, ging das deutsche Volk an die
große Aufgabe heran, Staat und Wirtschaft neu aufzubauen. In diesem
stark bebilderten Buch wird an Hand amtlicher Quellen und Statistiken
die riesige Aufbauarbeit aufgezeigt, die in den ersten drei Jahren der
nationalsozialistischen Regierung das Gesicht Deutschlands von Grund auf
umwandelte. [13.7 Mb - oder 27.9 Mb mit den
Detailabbildungen]
Politische Justiz: Die
Krankheit unserer
Zeit. Prof. Dr. Friedrich Grimm. Die Trennung
von Kirche und
Staat ist eine allgemein anerkannte Notwendigkeit. Die Trennung von Staat
und Justiz,
d.h. von politischen und (straf)rechtlichen Zielen und Beweggründen,
wäre nicht
minder angebracht und wichtig - doch leider sieht die Wirklichkeit anders
aus. In
diesem Buch gibt uns der Verfasser einen tiefen Einblick in die Entwicklung, die
als "Politisierung der Justiz" bekannt geworden ist.
Seine Insider-Sicht dieses Vorgangs erstreckt sich von ca. 1912 bis 1950, wobei
die Zeit des
Dritten Reiches, wenn auch kein ruhmvolles, so auch keineswegs das dunkelste
Kapitel darstellt.
Dieses Buch ist seit 1998 im heutigen deutschen "Rechtsstaat" verboten!
[467 Kb] Polnische Netze über
Danzig. Joachim Nehring. Diese Broschüre bietet in
gedrängter Form eine Übersicht der Geschichte des
"Freistaates Danzig". Nachdem das Versailler Diktat dieses alte
deutsche Kulturgebiet den Polonisierungsbestrebungen auslieferte, die
bereits seit Jahrhunderten von dem es umgebenden Polenreich ausgingen,
war es um die Freiheit dieser zum "Freistaat" erklärten Stadt immer
schlimmer bestellt. Diese kleine Streitschrift aus dem Jahre 1929 zeigt
die eklatantesten Rechtsbrüche und die am schlimmsten
empfundenen Übergriffe Polens auf das kleine deutsche Staatswesen
auf, die in den Jahren nach Versailles erfolgten und die auf die
letztendliche Einverleibung des Freistaates in den polnischen Staat
abzielten. [184 Kb] Recht(s) in George Orwells
"Neusprech".
Dr. Henry Brock. Dieser Artikel ist ein ironischer
Kommentar über den neudeutschen "Rechts"fimmel!
[8 Kb]
Reden
des Führers am Parteitag des Sieges 1933,
Parteitag der Freiheit
1935,
Parteitag der Ehre 1936,
Parteitag der Arbeit 1937,
Parteitag
Großdeutschland
1938. Diese Heftreihe
enthält eine Auswahl der Reden, die Adolf Hitler
auf den Parteitagen der NSDAP der Jahre 1933, 1935, 1936, 1937 und 1938 hielt.
[1.77 Mb] Die Reden Hitlers für
Gleichberechtigung und Frieden. Die Reichstagswahl am 12. November 1933 war zugleich eine
Volksabstimmung über Hitlers gesamte
Innen- und Außenpolitik (einschließlich des Austritts aus dem
Völkerbund): bei einer Wahlbeteiligung von 96,3% wurden 40,6 Millionen
Ja-Stimmen (95,1%) und 2,1 Millionen
Nein-Stimmen (4,9%) abgegeben. In dieser Schrift aus dem Jahre 1934 sind
die wichtigsten Reden enthalten, die Hitler kurz vor dieser historischen Wahl
hielt und aus denen klar hervorgeht, was er unter dem vielzitierten
Begriff "Gleichberechtigung und Ehre" verstand und worin er die
andauernde Gefährdung des Friedens durch die Siegermächte des
Ersten Weltkrieges erblickte. [243 Kb] Die
Schandverträge. Hans Wilhelm
Scheidt. Unter den "Verträgen" und "Abkommen", die nach dem 1.
Weltkrieg dazu bestimmt waren, Deutschland bis aufs Mark auszusaugen, war
der Versailler Vertrag der grundlegende und ist auch heute noch am
bekanntesten, aber er war keineswegs der einzige. In diesem
Büchlein aus dem Jahre 1934 werden die wichtigsten
Bestimmungen und Auswirkungen nicht nur des Versailler Diktats,
sondern auch des "Dawes-Abkommens", des
"Young-Plans" und des "Locarno-Paktes" in sehr anschaulicher, auch
für den Finanzlaien leicht verständlicher Form erörtert.
Eine höchst bedeutende kleine Schrift, die auf die Machenschaften der
internationalen Hochfinanz und Deutschlands Feinde ein grelles Licht wirft!
[626 Kb] Sie alle bauten
Deutschland: Ein Geschichtsbuch für die Volksschule. Zusammengestellt von Dr. Heinrich Hausmann, Rektor Reinhold
Thiele, Rektor Adolf Kroll. Es muß nicht immer "nur" der Zweite
Weltkrieg sein... Dieses Schulbuch aus der Zeit des Dritten Reiches
befaßt sich mit der deutschen Geschichte, die damals schon Geschichte
war! In diesem "Geschichtsbuch für das 6. bis 8. Schuljahr der
Volksschule" wird unser großes geschichtliches Erbe, vom Beginn
unserer Zeitrechnung an, packend und anschaulich dargestellt;
es soll uns einmal den Werdegang unseres großen Volkes klar vor Augen
führen und zum anderen die ewigen Gesetze aufzeigen, die das Leben der
Völker bestimmen. Nur durch eine solche Geschichtsbetrachtung
erwächst der Stolz auf die Zugehörigkeit zum deutschen Volkstum
und der Wille zur Einsatzbereitschaft für sein Geschick.
[1.4 Mb - oder 1.8 Mb mit den Detailkarten] Stalins geheime
Kriegspläne:
Warum Hitler in die Sowjetunion einmarschierte.
Richard Tedor. Als die deutschen Streitkräfte am
22. Juni 1941 in die Sowjetunion einmarschierten, beschrieb Berlin die Offensive
als
Vorbeugungsschlag
angesichts der drohenden sowjetischen Aggression. Diese Behauptung
wurde allgemein als
Nazipropaganda abgetan. Kürzlich freigegebene Beweise aus sowjetischen
Quellen legen
jedoch nahe, daß Moskaus Außenpolitik in der Tat keineswegs
von Neutralität gelenkt wurde, als in Europa 1939 der Krieg ausbrach.
[107 Kb] Die Tatsachen über die
Ursprünge der
Konzentrationlager und ihre Verwaltung. Stephen
A. Raper.
Dieser Artikel gibt einen faszinierenden Blick auf das System der
Konzentrationslager im Dritten Reich, ohne
die Hysterie, die in den Filmen aus Hollywood, in den "führenden" Medien
und in
akademischen Kreisen oft mit diesem Thema verbunden ist. Dieser Artikel
ist möglicherweise die erste in Einzelheiten gehende Untersuchung des
Systems der
Konzentrationslager und ergibt ein weitgehend anderes Bild als das, das uns
bisher geboten wurde. [81 Kb] Der Tod in Polen. Die
volksdeutsche
Passion. Edwin Erich Dwinger. Die
Verschleppung und
Vertreibung und der Massenmord an den Volksdeutschen vor und zu
Kriegsbeginn in Polen war
keineswegs auf den heute nur allzu oft verniedlichten und sogar geleugneten
Bromberger
Blutsonntag beschränkt. Bei der Lektüre dieses Buches aus dem
Jahre 1940
erlebt der Leser hautnah das erschütternde Schicksal zigtausender
Volksdeutscher in Polen
zu Kriegsbeginn 1939. Den polnischen Nachwuchsgenerationen ins
Stammbuch geschrieben! [1.2 Mb] Unser Kampf in Polen:
Die Vorgeschichte - Strategische Einführung - Politische und kriegerische
Dokumente.
Dieses Buch beschreibt den deutschen Feldzug in Polen 1939
aus historischer,
wirtschaftlicher, politischer und militärischer Sicht und gibt in zwei
Chroniken ein
detailliertes Bild des Verlaufs sowohl der Kampfhandlungen als auch der
gleichzeitigen
weltpolitischen Entwicklungen. Von ganz besonderer Bedeutung ist der
Dokumentenanhang, in dem die politische Vorgeschichte
der deutsch-polnischen Krise deutlich wird und nach dessen Lektüre kein
Zweifel mehr darüber besteht, wo die Schuld am Ausbruch des Zweiten
Weltkrieges lag. [1.56 Mb] Unser Staat und der
Weltfrieden:
Nás stát a svetový mír. Hanus
Kuffner. Dieses Heft - eine tschechische antideutsche Hetzschrift aus
dem
Jahr 1918(!) - befaßt sich mit der territorialen Umgestaltung Europas,
um durch eine
endgültige Lösung der allslawischen Frage einen dauernden Frieden
zu schaffen. Zur Sicherung dieses dauernden Weltfriedens wird das
Zurückdrängen des
Deutschen Reiches in eine "deutsche Reservation" und die Errichtung eines
mächtigen
Tschechenstaates auf Kosten Deutschlands, Österreichs und Ungarns
gesehen. In
diesem Heft wird deutlich, wie es wirklich um die "friedliebende, von
Deutschland drangsalierte" Tschechei stand! [3.64 Mb] Verschwiegene geschichtliche
Tatsache:
Der Versuch der Alliierten, Deutschland 1919 verhungern zu
lassen.
Fred Blahut. Wenn ein Wort Deutschland
während der Zeit
unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg beschreiben könnte, so wäre
es "Hungertod". Sogar nachdem ein Waffenstillstand den Ersten Weltkrieg
beendete,
verhungerten 900.000 deutsche Männer, Frauen und Kinder - eine
Tragödie,
die absichtlich verursacht wurde durch die Fortsetzung einer britischen
Marineblockade aus der Kriegszeit, einer Blockade, die noch acht Monate
nach Kriegsende fortgesetzt wurde! [61 Kb] Volksdeutsche Soldaten
unter Polens Fahnen: Tatsachenberichte von der anderen Front aus dem
Feldzug der 18 Tage. Hg. Dr. Kurt Lück.
Der größte Teil der Wehrpflichtigen der deutschen Volksgruppe in
Polen, einer Volksgruppe von 1.200.000 Köpfen, mußte in der
polnischen Armee 1939 eine wahre Hölle durchmachen. Dieses Buch
ist ein Denkmal für die Tausende, die als Volksdeutsche im letzten Kriege
zwangsweise unter Polens Fahnen marschierten und entweder verwundet
heimkehrten, deutschen Kugeln zum Opfer fielen oder zumeist von ihrer
eigenen polnischen Truppe niedergeschossen wurden. Die in diesem Buch
enthaltenen, zutiefst schockierenden Augenzeugen- und
Überlebendenberichte beweisen: Die Polen haben nicht nur
volksdeutsche Zivilisten, sondern auch die volksdeutschen Soldaten in ihren
eigenen Reihen zu Tausenden niedergeknallt.
[485 Kb] Die Wahrheit über
Hitler aus
englischem Munde. Dr. Adolf Rein. In dieser
Schrift aus
dem Jahre 1940 äußern sich berühmte Engländer
und Schotten zu
Adolf Hitler, dem Dritten Reich und dem Nationalsozialismus. Diese
durchweg positiven
Wertungen zeigen eine heute kaum mehr bekannte Seite der damaligen
britischen Einstellung zu Deutschland. [266 Kb] War Hitler ein Diktator?
Friedrich Christian, Prinz zu Schaumburg-Lippe. Dies ist der
Erlebnisbericht
eines Adeligen, der Adolf Hitler persönlich kannte und aus seinen
Erfahrungen heraus ein
Bild des Führers und seiner Zeit zeichnet, das dem des Establishment
krass zuwiderläuft. Heft 86 der Serie "Kritik: Die Stimme des Volkes".
[275 Kb] Warschau unter deutscher
Herrschaft: Deutsche Aufbauarbeit im Distrikt Warschau. Dr. Friedrich Gollert u. Dr. Ludwig Fischer. Wenn man heute
vom "Polenfeldzug" spricht, denkt man meist nur an Vernichtung und
Zerstörung einer polnischen Kulturstadt. Wer weiß schon noch von
der deutschen Vorgeschichte dieser Stadt, und von den deutschen
Aufbaukräften, die die kriegsbedingten Schäden im
"Generalgouvernement" wieder behoben und oftmals sogar weit über den
Vorkriegsstandard hinaus verbesserten? Dieses Buch aus dem Jahre 1942 ist
ein historisches Dokument über die im Distrikt Warschau geleistete
deutsche Aufbauarbeit und behandelt die Entwicklung des
Verwaltungsaufbaus, der Rechtspflege,
Wirtschafts- und Ernährungspolitik,
des Gesundheits- und Schulwesens, des deutschen Kulturlebens in Warschau und
vieles mehr, von dem man heutzutage kaum mehr etwas
hört - und noch weniger hören soll.
[5.32 Mb] Was die Welt nicht
wollte: Hitlers Friedensangebote 1933-1939. Dr. Friedrich Stieve. Die Feinde Deutschlands behaupteten
schon 1933 (unverändert bis zum heutigen Tage) daß Adolf Hitler
der größte Störenfried der Geschichte sei. Doch durch Hitlers
ganzes Auftreten seit Beginn seines Wirkens für das deutsche Reich zieht
sich wie ein roter Faden der stets wiederholte Versuch, die Regierungen der
anderen Staaten zu einer gemeinsamen Erneuerung Europas zu bewegen. Dieser
Versuch scheiterte jedesmal daran, daß nirgends Bereitschaft bestand, auf
ihn einzugehen. Diese Zusammenfassung aus dem Jahre 1940 gibt einen
kurzen Überblick über Hitlers verschiedene
Friedensvorschläge vom Anfang bis nach Kriegsanfang sowie
deren Torpedierung durch jene, die den Frieden... eben nicht wollten.
[52 Kb] Wer hat das Versailler
Abrüstungsversprechen gebrochen? Kundgebung der Deutschen
Reichsregierung. Fichtebundblatt Nr. 741.
[19 Kb] Wer hat zum Weltkrieg
gerüstet? Generalmajor a.D. van den
Bergh. In diesem
Artikel werden die europäischen Rüstungsverhältnisse
vor dem Ersten
Weltkrieg umrissen. Durch anschauliche statistische Vergleiche wird klar,
welch
großen Anteil Frankreich an der Schuld am Ersten Weltkrieg trug.
Fichtebundblatt Nr. 401.[20 Kb] Wie die Nationalsozialisten
zum Christentum standen und Hitler und die
Kirchen. Artikel von Rev. Thomas D. Schwartz,
und eine Rede
Adolf Hitlers. Die Nazis werden manchmal als eifrige Gegner des
Christentums hingestellt.
Doch was war der wirkliche Sachverhalt? Dieser Artikel, sowie die
Führerrede vom 30. 1.
1939 (vom Scriptorium als Nachtrag hinzugefügt), decken ebenso
erstaunliche wie unbekannte Tatsachen zu diesem Thema auf.
[86 Kb]![]() Zitate von gestern und
heute: Bedeutsame Kommentare und Perspektiven. Zusammengestellt vom Scriptorium. Eine (fast)
wöchentlich aktualisierte Sammlung von Zitaten, Aussprüchen,
Aphorismen, Sprichwörtern, Kommentaren und Weisheiten von
gestern und heute - mal
ironisch, mal sarkastisch, mal tiefschürfend, mal witzig - von
Größen aus aller Welt: Historiker, Politiker, Künstler,
Wissenschaftler, Militärs - und auch von Unbekannten - deren
Erkenntnisse
(manchmal wohl auch unbeabsichtigt) ein Licht auf die Problematik
unserer heutigen Gesellschaft werfen! Zuerst unser Zitat der
Woche - danach alphabetisch nach Sprecher geordnet.![]()
![]() Bismarcks Kampf für die Einheit Deutschlands
und Europas. Zwei Vorträge von Professor Emil Schlee.![]() Das Buch der deutschen Heimat. Hermann Goern u. a..![]() Das Buch der deutschen Kolonien.
Dr. Heinrich Schnee, Hg.![]() Deutsche Aufbaukräfte in der Entwicklung
Polens. Forschungen zur deutsch-polnischen Nachbarschaft im
ostmitteleuropäischen Raum. Dr. Kurt Lück.![]() Deutsche Geschichte. Von der germanischen
Vorzeit
bis zur Gegenwart. Richard Suchenwirth.![]() Deutsches Land. Das Buch von
Volk und Heimat. Dr. Eugen Schmahl, Hg.![]() Deutschlands blutende Grenzen. René Martel.![]() England kämpft bis zum letzten Franzosen.
Eine Verlustbilanz des Weltkrieges. Dr. Franz Grosse.![]() Frankreichs Propaganda gegen
Deutschland. Hermann Wanderscheck.![]() Die Großen Deutschen. Neue
Deutsche Biographie. Willy Andreas & Wilhelm von Scholz, Hg.![]() Österreichs Blutweg. Ein
Vierteljahrtausend Kampf um Großdeutschland. Anton Graf Bossi Fedrigotti.![]() Seeräuberstaat England. Reinhold Gadow. Heft 3 der
Serie "Das Britische Reich in der Weltpolitik".![]() Der Staat wider Willen. Österreich
1918-1938.Dr. Reinhold Lorenz. ![]() Das Verdienst der Deutschen. Zur Verteidigung
der Deutschen und was die Welt ihnen schuldet.
Walter Ruthard.![]() Weltkrieg ohne Waffen. Die Propaganda
der Westmächte gegen Deutschland, ihre Wirkung und ihre
Abwehr. Hans Thimme.![]() Wir suchten die Freiheit. Schicksalsweg der
Sudetendeutschen. Reinhard Pozorny.![]() Zehn Jahre Versailles. 3. Bd. Dr. Heinrich Schnee & Dr. Hans Draeger, Hg.... und noch viele, viele mehr!
![]() ![]() ![]() ![]() |