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Die ostdeutsche Wirtschaftslandschaft
und ihre Zerstörung durch
das Diktat von Versailles (Teil 1)
Walter Geisler
Die Raumbegriffe Deutscher Osten und
Ostmark
Wenn man vom deutschen Osten spricht, so bezeichnet man damit den
östlichen Teil des mitteleuropäischen Raumes, der durch die
Deutschen sein charakteristisches Gepräge erhalten hat und vornehmlich
von Deutschen bewohnt wird. Im einzelnen ist der Raum schwieriger zu
begrenzen, als es den Anschein hat; denn im Westen müssen wir einen
allmählichen Übergang zu den mittleren und westlichen Teilen
Deutschlands feststellen, da bei der Wesensgleichheit des gesamtdeutschen
Raumes nur sekundäre Merkmale für die Abgrenzung der
Teilgebiete gefunden werden können, und nach Osten hin schieben sich
Gebiete mit deutschem Kulturcharakter weit über die Reichsgrenzen in das
eigentliche mitteleuropäische Übergangsgebiet vor.
Der Gang der Besiedelung des ostdeutschen Raumes ist naturgemäß
von ausschlaggebender Bedeutung für seine Raumentwicklung gewesen;
denn der Mensch drückt nach Maßgabe seiner
rassischen und völkischen Eigenart dem Lande seinen
charakteristischen Stempel auf. Die Raumentwicklung wiederum zeigt eine
deutliche Abhängigkeit von
den physio-geographischen Verhältnissen, die schließlich zu einer
Untergliederung in nordsüdlicher Richtung geführt haben.
Nach der Völkerwanderung waren die slawischen Völker
in den ostdeutschen Raum eingedrungen und hatten ihn in dünnen Wellen

An den Ufern der Warthe.
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überflutet. Dabei sind zwei Hauptrichtungen zu unterscheiden,
nämlich in Richtung auf Posen in das Gebiet des Wartheraumes und durch
die Mährische Pforte und das Marchtal in Richtung auf Prag. Die im 11.
und 12. Jahrhundert einsetzende Gegenbewegung der Deutschen
führte nicht mehr zur völligen Rückgewinnung des verlorenen
Gebiets. Der Raum des Weichselbogens und ein Teil Böhmens und
Mährens blieben Siedlungsgebiete slawischer Völker. Wurde
dadurch bis zu einem gewissen Grade die Untergliederung des deutschen Ostens
in einen nördlichen und südlichen Teil vorbereitet, so sind auch die
natürlichen Voraussetzungen für die wirtschaftliche und
völkische Entwicklung in beiden Teilen insofern verschieden, als im
Norden die Einförmigkeit zu einer großräumigen Entwicklung
drängt, während die Zerstückelung in Becken und
Gebirgslandschaften im Süden die Voraussetzung zur Zellenbildung
schafft.
Der erste kräftige Gegenstoß der Deutschen führte die Donau
abwärts in der Richtung auf Wien. Im Norden waren für den
deutschen Gegenstoß von Natur zwei Leitlinien gegeben, und zwar die eine
längs der Küste und die andere am Nordrande des Mittelgebirges.
Beide Stoßrichtungen entfernen sich je mehr voneinander, je weiter wir
nach Osten kommen. Die Stellung der Slawen im Wartheraum wurde auf diese
Weise in doppeltem Flankenstoß überflügelt, aber es blieb in
der Mitte ein Schwächepunkt übrig. Der Vorstoß die Oder
aufwärts längs dem Mittelgebirge verlor im Raume der
Mährischen Pforte an Kraft, und auch von der Donau her konnte im
Marchtal in Richtung auf die Mährische Pforte der slawische Wall nicht
ganz durchbrochen werden. Das obere und mittlere Odergebiet, also der Raum
Schlesien, hat lange Zeit eine Vermittlerrolle gespielt, bis es sich seit der
friderizianischen Zeit nach Norden orientierte.
Der Dualismus zwischen Preußen und Österreich führte zur
Zeit des Reiches nach 1871 zum kleindeutschen Denken, und wenn man vom
deutschen Osten sprach, so dachte jedermann im Reiche an die preußischen
Ostprovinzen. Wir haben hierin ein Beispiel, wie
das staatlich-politische Schicksal das völkische Denken infolge Mangels
an zielbewußter Erziehung vollkommen überschattete. Zur Zeit des
Reiches nach 1871 hatte sich der Begriff Ostmark für das Gebiet der
Provinzen Westpreußen und Posen eingebürgert. Da nun heute dieser
Begriff wieder auf Österreich angewandt wird, so ist es wohl richtig,
daß er auch darauf beschränkt bleibt.
Wenn wir von einem deutschen Wirtschaftsraum im Osten sprechen, handelt es
sich im engeren Sinne um den deutschen Nordosten, um den Raum der
östlichen preußischen Provinzen von der Lausitzer Neiße und
unteren Oder bis zu der ehemaligen Ostgrenze des Reiches im Umfange der
Vorkriegszeit. Die Abgrenzung gegen Westen kann aus den oben angegebenen
Gründen nur eine willkürliche Linie sein, an der die Städte
Görlitz, Frankfurt und Stettin als Brückenköpfe liegen.
Diese Umgrenzung durch politische Linien hat bis zu einem gewissen Grade ihre
innere Begründung, nämlich insofern, als die wirtschaftliche
Entwicklung des Raumes von der kulturellen Arbeit des deutschen Volkstumes
nicht zu trennen ist. Gilt dies schon für die früheren Jahrhunderte

Ostseeküste mit
der Halbinsel Hela.
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seit der Wiederbesiedlung des Ostens durch die Deutschen, so in besonderem
Maße für die Zeit, wo dieser Raum dem Wirtschaftsorganismus
Preußen beziehungsweise des Reiches nach 1871 angehörte.
Der deutsche Ostraum zwischen der Ostsee und dem Mittelgebirge
bildet eine große physische Einheit; es ist ein Teil des norddeutschen
Flachlandes. Eine Ausnahme macht nur der Teil Schlesiens, der den Sudeten
angehört sowie das oberschlesische
Bergbau- und Industriegebiet, also Teilräume, die das Flachland im
Süden begrenzen. So kommt es, daß die Provinz Schlesien

Feldweg durch das weite Flachland.
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wirtschaftlich einen anderen Charakter trägt als der übrige Osten.
Nur in diesen genannten Teilen Schlesiens konnten sich Bergbau und Industrie in
größerem Umfange entwickeln. Im übrigen Ostdeutschland
finden sich außer ubiquen Industrien in den größeren
Städten nur noch die sogenannten Küstenindustrien. Die
Abhängigkeit von den Naturgegebenheiten ist damit ohne weiteres
erkenntlich. Unsere Betrachtung der Wirtschaft muß demnach diese beiden
dem Umfange nach sehr ungleichen Teile unterscheiden, wobei wir feststellen,
daß also fast der gesamte deutsche Osten die gleichen wirtschaftlichen
Voraussetzungen bietet.
Die Herausbildung des einheitlichen Wirtschaftsraumes im
deutschen Nordosten
Die frühgeschichtliche Besiedlung zeigt uns, daß zu jener Zeit, als
die Slawen das Land besetzt hielten, von einem einheitlichen
Siedlungs- und Wirtschaftsraume im Osten überhaupt noch nicht
gesprochen werden kann. Die Slawen waren mit den Mitteln ihrer niederen
Kultur nicht in der Lage, die breiten Sperrlandschaften zwischen den einzelnen
Diluvialplatten zu überwinden, das heißt, die sumpfigen
Niederungen der Urstromtäler urbar zu machen und zu besiedeln, so
daß aus den temporären Sperrlandschaften besiedelte
Zwecklandschaften hätten entstehen können.
Mit ihren einfachen Werkzeugen konnten die Slawen nur die leichten
Böden bearbeiten, wobei sie auch leicht bewaldetet Gebiete in Besitz
nahmen. So kommt es, daß sie sich, durch die weiten Niederungen getrennt,
in einzelnen Siedlungsgebieten der Diluvialplatten niederließen und sich
volklich und staatlich zersplitterten. Vor allem war zwischen der Mitte, dem
sogenannten Groß-Polen, und den beiden Flanken keine engere
Verbindung. Im Norden lagen nördlich
des Netze-Warthe-Bruches die Herzogtümer Pommern und Pommerellen,
von denen das erstere schon 1181 deutsches Lehn wurde. Das Herzogtum
Schlesien im Süden wurde durch die
Bartsch- und Oderniederungen abgeschlossen und nahm unter den Piasten eine
eigene Entwicklung, die dazu führte, daß sich Schlesien seit 1163
endgültig von Polen trennte.
Es ist nicht verwunderlich, daß sich diese Entwicklung auch in einer
Differenzierung der Sprache auswirkte. Das heutige Polnisch ist eine
Weiterentwicklung des Großpolnischen. Das Oberschlesische hat aber nur
Beziehungen
zum Klein-Polnischen und ist seit 1163 allmählich zu einer Mischsprache
geworden, die sich immer mehr vom eigentlichen Polnischen entfernen
mußte, je mehr deutsche Lehnsworte aufgenommen wurden. Im
Südwesten nahm das Oberschlesische im übrigen auch
mährische Bestandteile auf.
Im Norden hatte sich durch die Tätigkeit des Deutschen Ordens
eine grundlegende Veränderung angebahnt. Durch den Kreuzzug der Ritter
in das heidnische Pruzzenland, der 1230 begann, wurde
Ostpreußen endgültig der deutschen Kultur gewonnen.
Dem Ritter folgte der Bauer, und in kurzer Zeit waren das Weichselland und das
nördliche Ostpreußen gewonnen. Mit Hilfe der holländischen
Mennoniten wurden die Niederungen der Weichsel und der Netze urbar gemacht.
Damit verschwanden die temporären Sperrlandschaften zwischen
Pommern und Preußen sowie zwischen dem Wartheland und Pommern. Als
dann die Herrschaft des Ordens zusammenbrach, konnten sich die Polen der so
geschaffenen Brücke bedienen und ihren Einfluß auf die
Kaschuben ausdehnen, die einem anderen slawischen Sprachstamm
angehören. Diese Herrschaft konnten sie mit Hilfe der katholischen Kirche
vertiefen, da das Erzbistum Gnesen, das im Jahre 1000 gegründet worden
war, Magdeburg nicht unterstellt wurde und unter polnischen Einfluß
geriet.
Der Deutsche Orden wandte sich nach dem Verluste Pommerellens und des
Ermlandes der Kolonisation des einstigen Bannwaldes im Süden und Osten
des Preußenlandes zu, und da der Zuzug deutscher Siedler
merklich nachgelassen hatte, zog er Masowier hinzu, die sich mit den Resten der
Pruzzen und den deutschen Siedlern vermischten, wodurch der Stamm der
Masuren entstand, der sich kulturell von den Polen abwendete und deutsches
Volkstum annahm. Nach dem Siegeszug der Reformation schlossen sich die
Masuren dieser Bewegung an, wodurch der Gegensatz zu den Polen noch vertieft
wurde. Der östliche Teil der heutigen Provinz Ostpreußen blieb auch
in der Herzogszeit noch dünn besiedelt, und hier haben erst die
Maßnahmen des väterlich besorgten preußischen Königs
Friedrich Wilhelms I. eine dichtere bäuerliche Besiedlung
herbeigeführt.
Eine bedeutend ruhigere Entwicklung konnte Schlesien nehmen, das
niemals wieder unter polnische Oberhoheit gekommen ist und das sich der
deutschen Kultur durch den dauernden Zuzug deutscher Bauern, die von den
Piasten als Kulturträger mit offenen Armen aufgenommen wurden,
zuwandte. Östlich

Nogatbrücke zwischen Danzig und
Ostpreußen bei Marienburg.
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des Obra-Warthe- und Netze-Bruches blieb Großpolen ein Teil des
Königreichs Polen, zu dem seit der Niederlage des Deutschen Ordens auch
Pommerellen gehörte.
Dieses mittlere Stück war jedoch keineswegs dem deutschen
Kultureinfluß verschlossen geblieben. Die Askanier, die 1250 Lebus
kauften und später die Neumarkt bis zur Küddow hinzunahmen,
waren die Hauptträger des ostmarkischen Deutschtums. Während im
Süden die Wettiner vordrangen, riefen die großpolnischen
Fürsten, dem Beispiele der anderen slawischen Fürsten folgend,
die Deutschen ins Land. Kirche und Adel folgten auch hier dem Vorbilde des
Landesherrn. So entstanden Gnesen und Posen als deutsche Städte, und
schließlich zählte man in der späteren Provinz Posen 258
Dorf- und 77 Stadtgründungen. Ein weiterer Zustrom von Deutschen
ergoß sich zur Zeit der Religionskriege in das Posener Land, wo 400
Hauländerdörfer entstanden. Zahlreiche evangelische
Flüchtlinge ließen sich längs der Flußläufe und in
den sumpfigen Neutomischeler Gegenden nieder. Damals kam es auch zu
Neugründungen von Städten, von denen Neutomischel selbst die
jüngste ist.
Friderizianische Speicherbauten an der
Brahe, erbaut 1780.
Bromberg
Bromberg an der Brahe.

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Besonders intensiv gestaltete sich die Kulturarbeit im Norden, wo an die
Leistungen des Deutsche Ordens angeknüpft werden konnte, so daß
auch während der polnischen Herrschaft von 1446 bis 1772 die
wirtschaftlich wichtigsten Gebiete völlig deutschen Charakter behielten,
wie das Weichseldelta-Gebiet mit den Städten Danzig und
Elbing, Dirschau und Marienburg und all die Niederungen mit ihren
Städten bis Bromberg und Thorn.
Die Tätigkeit der deutschen Bauern und Kaufleute hat somit im Laufe
der Jahrhunderte aus dem Raum zwischen Ostsee und Sudeten einen
einheitlichen in seinen Grundlinien durch die Natur bestimmten
Wirtschaftsraum geschaffen. Wohl blieben in der Mitte
dadurch noch Schwachpunkte, daß sich das Königreich
Polen wie ein Keil zwischen die deutschen Lande schob. Es ist bekannt, daß
die polnische Mißwirtschaft bis zur ersten und zweiten Teilung Polens der
Wirtschaft dieses Raumes schwerste Wunden geschlagen hat. Der Zustand
namentlich der Städte war geradezu grauenerregend; Bromberg war so gut
wie völlig vernichtet, und die übrigen Städte waren durch
Mißwirtschaft und Kriege an den Rand des Verderbens gebracht. Die
Dörfer waren mit Ausnahme der deutschen Gebiete durch das Bauernlegen
zu Gutssiedlungen herabgedrückt, so daß die
Bevölkerungsdichte auf dem platten Lande verhängnisvoll
zurückgegangen war.
Über den erbarmungswürdigen Zustand wissen wir durch die
sogenannte "Friderizianische Landesaufnahme" Bescheid; denn durch diese
ließ Friedrich der Große eine genaue Bestandsaufnahme über
die Bewohner und die Besitzverhältnisse sowie den Zustand der
Äcker durchführen. Darauf ging der große
König ans Werk und vollendete das große
Kolonisationswerk der Deutschen im Osten, indem er
die Obra-, Warthe- und Netze-Brüche trockenlegte und in fruchtbares
Acker- und Wiesenland umwandelte. Somit wurde nach der zweiten polnischen
Teilung der Schlußstein für die Herausbildung des
Siedlungs- und Wirtschaftsraumes Ostdeutschland gelegt. Da schon vorher
Schlesien der preußischen Krone angegliedert war, so erfüllte
sich auch zugleich die Forderung nach der politischen Einheit des Raumes,
der überdies als Teil des preußischen Staates an dem Gesamtraum
wesentlichen Anteil hatte.

Wochenmarkt in Samotschin.
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Erst jetzt waren die Voraussetzungen für eine gedeihliche Entwicklung des
deutschen Ostens gegeben. Die staatliche Zersplitterung war überwunden,
und in wirtschaftlicher Beziehung bedeutete der Osten ein wichtiges
Ergänzungsland gegenüber dem dichtbesiedelten Westen.
Überdies lag es in der Natur des Raumes, daß sich seine Bedeutung
zunächst innerhalb Preußens und dann des Reiches nach 1871
wesentlich vertiefen mußte. Dies trat ein durch die Industrialisierung des
Westens und der Mitte, wodurch der landwirtschaftliche Osten nicht nur
für die notwendigen Nahrungsmittel zu sorgen hatte sondern auch die
notwendige Menschenreserve darstellte. Der deutsche Osten wurde somit ein
unentbehrlicher Bestandteil des Wirtschaftsorganismus des Deutschen
Reiches. Man kann an dem fanatischen Haß, mit dem die Feindstaaten
den deutschen Osten zerstörten, am besten die große Bedeutung
dieses Raumes für das Reich ermessen.
Es bedurfte einer jahrelangen Lügenpropaganda und gefälschter
Nationalitätenkarten, um den Raub deutschen Landes durch
Scheingründe verständlich zu machen. Das
Nationalitätenprinzip wurde unter Mißachtung der
tatsächlichen Lage im Osten als Begründung herangezogen. Man
muß schon die wirtschaftlichen Verhältnisse des Raumes vor und
nach dem Kriege vergleichen, um einigermaßen begreifen zu
können, welches Elend über die Menschen des ostdeutschen Raumes
gekommen war, ganz gleich, ob es sich um solche Teilgebiete handelt, die beim
Reiche verblieben, oder um solche, die Polen zugefallen waren.
Ostdeutschlands große Not wurde hervorgerufen durch die territorialen
Bestimmungen des Vertrages von Versailles und die dadurch verursachte
Störung der Wirtschaftsharmonie des Reiches. Die allgemeine
Wirtschaftskrisis mußte sich bei dieser besonderen Lage im Reichsgebiet
und namentlich im Osten mit besonderer Schärfe auswirken.
Wir betrachten nunmehr Zustand und Wesen der nordostdeutsche
Wirtschaftslandschaft vor ihrer Zerreißung und sodann die Folgen der
Zerstörung dieses einheitlichen Wirtschaftsraumes, um schließlich
die Maßnahmen der nationalsozialistischen Regierung zur
Überwindung dieser Zustände wenigstens zu streifen.
 
Deutschland und der Korridor
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